Evangelische Kirchengemeinde Igersheim
  Ich lebe und ihr sollt auch leben.   Johannes 14,19

FRIEDENSKALENDER / EWIGKEITSKALENDER

Ab dem 16. November 

ist aus dem Friedenskalender 

ein Ewigkeitskalender geworden

mit täglichen Andachten 

zu Sterbe- und Ewigkeitsliedern 

aus dem Ev. Gesangbuch


um sich zu besinnen


auf die Vergänglichkeit allen Seins 

(„mementum mori“)


auf die Kostbarkeit des Augenblicks 

(„carpe diem“),


und die Hoffnung auf ein ewiges Leben 

im „Morgenglanz der Ewigkeit“.


EWIGKEITSKALENDER / ADVENTSKALENDER

Ab dem 1. Dezember 

wird aus dem Ewigkeitskalender ein Adventskalender.

mit täglichen Andachten 

zu 24 ... 

25. November

„… dass nur nach dem ich strebe, 

was gut und heilsam ist …“

aus: Evangelisches Gesangbuch 531: Noch kann ich es nicht fassen

 Foto: Pixabay


 in der Schule  

habe ich 

die 

Abwertung 

„Streber“


nie 


als 

Abwertung 


akzeptiert

 

dass 

man


 nach 

Wissen


nach 

Erkenntnis 


strebt


dass man sich 

bilden 

und 

bilden 

lassen 

will


was soll 

daran 

schlecht 

verwerflich 

sein

 

überhaupt 

verwendeten

fast nur 

die Neidischen

die Faulen

die Ziellosen

dieses 

Wort


um 

andere

 damit 

abzuwerten

und 

ihr 

eigenes 

lasch-durchschnittliches-mittelmäßiges  

Tun 

und 

Denken 


zu 

rechtfertigen

und 

zu 

überspielen

 

für mich 

wurde es 

im Lauf der Zeit

 immer 

mehr 


zu 

einem 

Ehrenwort


zu 

einer 

Auszeichnung


obwohl 

ich in den 

schwierigen Jugendjahren

alles andere 

als nach 

Erkenntnis 

gestrebt 

habe

 

später 

fand ich 

in den 

oberen Klassen 

meinen 

Ehrgeiz 

wieder


strebte 

nach 

Wissen


hungerte 

nach 

Erkenntnis


nach 

gelingendem 

Leben

 

das hat sich im 

Laufe 

des 

Lebens 

immer 

mehr 


von 

guten 

Noten


von

 Belohnungen 

durch

 andere 


abgekoppelt


inzwischen 

verstehe 

ich 


das Sich-Bemühen

ausschließlich 

von der 

intrinsischen 

Motivation 

her

 

ich will 

ohne 

Wenn 

und 

Aber 


danach 

streben


was 

für mich 

und 

für andere 

gut 

und 

heilsam 

ist

 

wieder 

haben 

manche 

Zyniker 

den abwertenden Begriff


„Gutmensch“


 dafür 

entwickelt


aber


auch 

dieses 

spöttisch gemeinte

Wort

verstehe

 ich

 als 

Ehrentitel –


ja 

ein 

guter 

Mensch 

will 

ich 

schon 

sein

 

und 

um

 es 

mit 

John Lennon 

zu 

sagen 


(oder 

besser 

noch 

zu 

singen) 


IMAGINE


stell dir mal vor 

wenn 

sich 

alle 

Gutmenschen

auf 

der 

Welt 


zusammenschließen 

würden


das wäre so 

gut 

und 

heilsam 


für 

die 

Welt

 

ein 

guter 

Mensch 

lebt 


beglänzt 

vom 

Licht der Ewigkeit


in 

den 

Todschattenschluchten 

dieser 

Welt


und


bringt 

nicht

Spott


sondern

Licht


Gott 

ist 

gut


und 

wenn 

ich 

gut 

und 

heilsam 


denke 

und 

handle


trage ich ein Stück 

von 

Gottes Liebe

 in 

die 

Welt


danach 

lasst 

uns 

alle 

streben!


nach 

was 

denn 

sonst


„… dass nur nach dem ich strebe, was gut und heilsam ist …“


24. November

„… wer weiß wie nahe …“

aus: Evangelisches Gesangbuch 530: Wer weiß wie nahe mir mein Ende



 Foto: Pixabay

  

wer weiß wie nahe mir mein Ende

wer weiß wie nahe mir mein Glück

schau nicht nach vorn schau nicht zurück

bin unterwegs leg es in Gottes Hände

  

was mir da widerfährt

in Täler und auf Höhen

ob Werden ist oder Vergehen

ist am End nicht mal der Rede wert

  

weil selbst in ausweglosen Lagen

ER mich auffängt und mich liebt

mir eine gute Perspektive gibt

die Antwort ist auf meine Fragen

  

so kann das Ende uns der Anfang sein

das Vergehen neues Werden

neuer Himmel öffnet sich auf Erden

Finsternis durchkreuzt von Lichtes Schein

  

irdisch Abend wird ewig Morgen

schlimmer Tod wandelt sich in gutes Leben

das Nichts will nehmen / ER wird geben

Leben in Fülle / überwunden die Sorgen

  

schau nicht nach vorn schau nicht zurück

wer weiß wie nahe mir mein Ende

bin unterwegs leg es in SEINE Hände

Gott nah zu sein das ist mein Glück


 „… wer weiß wie nahe …“


23. November

„… ich wandre meine Straße die zu der Heimat führt …“

aus: Evangelisches Gesangbuch 529: Ich bin ein Gast auf Erden


 


es 

ist 


meine 

Straße


mein 

Weg


den 


nur 

ich 


gehen 

kann


gehen 

muss


gehen 

will

 

es 

ist 


mein 

Leben


niemand 

kann es mir 

abnehmen


ich will 

es 

gar nicht 

abgeben


mir 

anvertraut


Gabe 

und 

Aufgabe 

zugleich

 

ich wandre 

meine 

Straße


ziehe 

meine 

Kreise


über diesen Erdenball


kam 

von 

weit


gehe 

entfernt


und 

bin

so 

zwischendrin

 

ein Gast 

bin 

ich

auf Erden


meistens 

gern 

gesehen


manchmal 

aus der 

Geborgenheit

 gejagt


aus 

Kindheit

Jugend


Schritt 

um 

Schritt

gehen 

Weisheit

folgen 

Sieg 

und  

Niederlage 

mit

 

stets

begleitet von der 

Sehnsucht


nach 

Heimat


nach 

Ankommen


nach 

Sein-Dürfen

 

wachsen

reifen


mancher 

Rück 

Schritt


mancher 

Fort 

Schritt


zuweilen

auf der Stelle 

treten

 

aber 

meinen Weg 

gehen


mich 

finden


mich 

verlieren


um doch

am 

Ende


gefunden

zu 

werden

 

unverlierbar

geliebt


 „… ich wandre meine Straße die zu der Heimat führt …“


22. November

„… auf Herz, wach und bedenke…“

aus: Evangelisches Gesangbuch 527: Die Herrlichkeit der Erden

 

ein 

waches 

Herz 

zu 

haben


ein 

denkendes 

Herz


das sich

mutig

zuversichtlich

vor 

nichts und niemand 

fürchtet

 

das 

wäre 

schön

 

aber 

wir

sind 


so 

müde


denken 

in 

beschränkten 

Bahnen


ängstlich

verzagt


fürchten 

uns 

vor 

so vielem

 

das 

ist 

schlimm

 

denn 


es 

hält 

uns


vom 

Leben 

ab


denn 


es 

führt 

uns


zum 

Tod 

hinab

 

deshalb

nimm

 dein 

Herz

in 

beide Hände


überwinde 

Grenzen


erziehe dich 

zur 

Wachheit


und 


zur 

Wahrheit


zur 

Wachsamkeit

 

es hängt 

nicht

von der 

Dauer deines Schlafes 

ab


sondern


von 

deiner 

Bereitschaft


immer 

wieder 

aufzustehen

aus der 

selbstverschuldeten 

Unmündigkeit

 

es hängt 

von der 

Verbindung 

ab


die 

du 

zu 

IHM 

aufbauen 

kannst


der 

nicht 

schläft 

noch 

schlummert


sondern 


wachsam 

SEINE Welt

in SEINEN Händen 

hält


und 

damit 


auch 

dich


an 

guten 

wie 

an 

schweren 

Tagen

 

deshalb


halte 

aus:


Totensonntag


sag 

aber


nach 

klarem 

Nachdenken


mit 

wachem 

Herzen:


Ewigkeitssonntag


„… auf Herz, wach und bedenke…“


21. November

„… gebt nicht statt der Traurigkeit…“

aus: Evangelisches Gesangbuch 526: Jesus meine Zuversicht


Foto: Pixabay


Christen


so habe ich 

in einem 

frommen Buch 

gelesen


sollen 


immer


 froh 

sein


wenn 

sie 

an den Tod 

denken


und 


damit 

verbunden


an das 

ewige 

Leben

 

ich gebe zu:

das 

kann 

ich 

nicht

 

zu stark 


sind 

mir 

die

Bilder 


des 

Sterbens


der 

Trauer


des 

Abschieds


in 

die 

Seele 

gebrannt

 

und 

wie 

oft


überfallen 

sie 

mich


selbst 

nach 

vielen Jahren


im 

Traum


ohne 

dass 

ich 

mich

wehren 

könnte

 

und 

doch


kann ich es 

nicht

 lassen


darauf 

zu 

hoffen

 

dass 

wir 

sein 

werden


wie 

die 

Träumenden


und 


unser 

Mund

wird 

voll 

achens 

sein

 

die Klage

verwandelt 

sich

in 

einen 

frohen 

Reigen

 

bis 

dahin

werden 

noch 

viele 

Tränen 

fließen


bis 

ER 

sie

eines Tages

alle 

abwischen 

wird

 

niemand 

kann


 immer 

froh 

sein


Christen

 auch 

nicht


warum 

auch

 

die Erlösung

steht 

noch 

aus

 

bis 

dahin

soll 


unser 

Lachen


und 


unser 

Weinen


gesegnet 

sein


„… gebt nicht statt der Traurigkeit…“ 


20. November

„… ist alles gut, wenn gut das End…“

aus: Evangelisches Gesangbuch 525: 

Mach´s mit mir, Gott, nach deiner Güt


ich erinnere mich gerne

an den Vorstellungsgottesdienst

Anfang Januar 2014

 

das neue Kirchengemeinderatsgremium

neue Gesichter 

und altvertraute

 

jeder und jede sagte 

ein paar Sätze über sich

und danach 

welcher Spruch

welches Motto

ihm in seinem Leben Kraft gibt

 

es waren neun wunderbare Sätze

aber am meisten hängengeblieben

ist mir seither:

 

Am Ende wird alles gut

und wenn es nicht gut ist

dann ist es noch nicht das Ende

 

so oft hat mir dieser Satz 

schon Kraft gegeben


dutzendmale

habe ich ihn 

in verschiedenen Predigten zitiert


und auch jetzt 

trägt er mich

seit einem dreiviertel Jahr

durch diese krisenreiche Zeit

 

ich wünsche mir

dass uns auch 

am Ende unseres Lebens

diese Hoffnung tragen wird

 

nun habe ich den Satz

den man eigentlich 

Oskar Wilde zuschreibt

leicht abgeändert 

in einem Gesangbuchlied entdeckt

 

1628

seit 10 Jahren wütet 

der 30-jährige Krieg

dazu Pest und Cholera


der Leipziger Thomaskantor 

Johann Herrmann Schein

dichtet sein Lied 

im Alter von 42 Jahren



zwei Jahre später 

stirbt er

an den Folgen 

eines Lungenleidens


er komponierte 

58 Trauergesänge


unter anderem 

für das 

Begräbnis seiner ersten Frau


und 


für die Begräbnisse 

von sieben (!) 

seiner Kinder

 

jedes 

seiner gedichteten 

Worte


jeden 

seiner komponierten 

Töne


hat er 

eigener bitterer Erfahrung 

abgerungen


und 

auf diese Weise

seinen Zeitgenossen 

und 

allen Nachfolgenden


glaubwürdig 

Hoffnung 

gegeben


ich bin ihm 

dafür 

dankbar


quer 

durch 

die 

Jahrhunderte


„… ist alles gut, wenn gut das End…“


19. November

„… kein Bleiben ist auf Erden / das Ewge muss mir werden…“

aus: Evangelisches Gesangbuch 521: O Welt ich muss dich lassen


Foto: Pixabay

    

was bleibt wenn wir vergehen

ist das was wird /  wenn Zeit entschwindet

man sich in Ewigkeiten findet

wenn neues Leben wird entstehen

  

wir Nichtige sind unvergänglich mittendrin

wie neugeschaffen neugeboren

wie stets gefunden / nie verloren

wird Sterben uns ein Neubeginn

  

wohl ist kein Bleiben hier auf Erden

doch wer will uns den Himmel rauben

es bleiben Liebe Hoffnung Glauben

aus ihnen wird was Ewges werden

  

und wir mit ihnen Seit an Seite

auch wenn wir dann ins Elend treiben

nimmt uns keiner dieses Bleiben

aus Trauer wird ein Festtagskleide

  

aus Trauermarsch wird Freudentanz

aus Vergehe wird „es werde“

neuer Himmel / neue Erde

aus Bruch um Bruch entsteht ein Ganz

  

ein Heil ein Wundersam

aus verlor´ner Sohn / geliebtes Kind

so man den Tode überwind

ER der Hirte / ich das Lamm

  

was bleibt wenn wir vergehen

ist das was wird /  wenn Zeit entschwindet

man sich in Ewigkeiten findet

wenn neues Leben wird entstehen

  

„… kein Bleiben ist auf Erden / das Ewge muss mir werden…“

  


18. November

„… mit Fried und Freud fahr ich dahin…“

aus: Evangelisches Gesangbuch 519: Mit Fried und Freud fahr ich dahin


  Foto: Pixabay


wir haben

 schon 

erlebt

wenn 

wir 

Sterbende 

begleiten


wie 

elend 

Sterben 

sein 

kann


für 

den 

der 

so schwer 

trägt

an all 

dem 


ungelebten 

Leben

 

jetzt 

klagt 

es 

ihn 

an


soviel Möglichkeiten 

versäumt


soviele Spielchen 

mitgespielt


so wenig 

das gelebt

was man 

wirklich

 leben wollte

 

jetzt tauchen auf

die 

Dämonen


der 

unversöhnten 

Vergegnungen


der 

achtlos 

fortgeworfenen 

Freundschaften

die man nicht mehr 

gepflegt

 

jetzt 

ruft es 

zur

 Umkehr


aus allen Ecken

des 

Zimmers

das zur 

letzten Station 

geworden –


aber 

der 

Ruf


kommt 

zu 

spät

 

deshalb:


bestell 

dein 

Haus


leb 

zu 

Lebzeiten 


in Frieden 

mit 

dir

und 

deinem 

Nächsten


damit 

du 

auch 


zu 

Sterbzeiten


 gehen

kannst 

in 

Frieden


lass nicht zu

dass 

dein 

Leben 

nicht 

gelebt

 wird


lebe es


nutz 

die 

Möglichkeiten


spiel 

die Spielchen 

nicht 

mit


sei frei

 

versöhne 

dich

soviel es 

an dir 

und 

in deiner Macht

 liegt


pflege 

deine 

Freundschaften


rufe 

an


schreibe


sei da 

wenn man 

dich

 braucht

 

kehre 

immer wieder 

um


zu 

dem 

wie du 

einst 

leben 

wolltest –


das wird ein 

schwerer 

Kampf


billig 

zu haben 

ist 

das 

nicht


aber 

es lohnt 

ihn 

jetzt 

zu 

kämpfen


und 

nicht 

wenn 

es 

zu spät 


damit du 

eines 

Tages 

nach 

gutem

Kampf

sagen 

kannst:


mit 

Fried 

und 

Freud 

fahr 

ich 

dahin


„… mit Fried und Freud fahr ich dahin…“


17. November

„… frei und lebendig machen…“

aus: Evangelisches Gesangbuch 518: Mitten wir im Leben sind

        

  Foto: Pixabay


wenn große Worte nichts mehr zählen

uns nur noch ein auswegloser tiefer Seufzer bleibt

das Leben in des Todes Rachen treibt

Angst und Verzweiflung bitter quälen

 

wer trägt dich dann du armes Menschenkind

wenn dich die angehäuften Güter nicht mehr schützen

zurechtgelegte Lösungen dir nichts nützen

es weht des Todes eis´ger Wind

 

mit gebroch´nem Blick siehst du die müden Hände leer

dein Schritt steht still groß ist der Schmerz

im stolpernden Takt schlägt noch dein Herz

kamst einst mit leeren Händen her

 

die Tage sind dir jetzt gezählt

war die Lebensspanne zu kurz oder zu lang

fragst du dich voll Zittern bang

hättest du nochmal den gleichen Weg gewählt

 

du bist zu schwach kannst keine Antwort geben

dich treibt jetzt nur noch eine Frage

wer trägt mich durch die schweren Tage

wer rettet mir mein bisschen Leben

 

das mir noch bleibt

in schlimmer Zeit

wenn mich  Sterben

reißt ins Verderben

 

vergangen ist mir jedes Lachen

bin selbst zum Weinen viel zu schwach

ein Seufzen bleibt mit tiefem Ach

wer kann mich frei lebendig machen

 

mit letzter Kraft befehl ich Leib und Leben

dazu die Seele und mein Herz

die Freude und auch meinen Schmerz

dem der mir einst mein Sein gegeben

 

und bete: erlöse mich schenk mir ein Lachen

reiß mich heraus aus aller Not

lass mich nicht sinken in den Tod

wollst mich frei und lebendig machen


„… frei und lebendig machen…“ 


16. November

„…Sterben ist mein Gewinn…“

aus: Evangelisches Gesangbuch 516: Christus der ist mein Leben


                     

Foto: Pixabay


wie kann da einer vom Gewinnen sprechen

wenn es doch aus ist und vorbei

wenn alles Glück wird einerlei

im Tode unsre Kräfte brechen

 

er spricht so weil er glaubt

dass EINER stärker ist als Tod

dass EINER größer ist als Not

keiner mich aus SEINEN Händen raubt

 

so ist mittendrin im Sterben

mein Leben gnädiglich gesegnet

weil in Vergänglichkeit mir neues Sein begegnet

das mich herausreißt aus Verderben

 

es öffnet sich des Lebens Weite

wenn Angst auf Erden mich bedrängt

Schwachheit Sterben Tod mich kränkt

steht spürbar mir mein Gott zur Seite

 

des Lebens Niedergang kann ich verschmerzen

weil Liebe strahlt im Morgenglanz

verwandelt mich und heilt mich ganz

an Leib und Seele und im Herzen

 

die Nacht sie kommt der Tag geht hin

wir gehen mit - vergehen und verwehen

bis wir nach letzter Nacht den neuen Anfang sehen

weil selbst am Ende Leben wird  

ist also Sterben mein Gewinn

 

„…Sterben ist mein Gewinn…“


 

 

 



 
 
 
 
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