Evangelische Kirchengemeinde Igersheim
Gott ist Liebe und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. 1. Johannes 4,16

Für das Stöbern auf unseren Seiten 

ein kleiner, hilfreicher Hinweis: 

Die Seiten sind so aufgebaut, 

dass Sie den chronologischen Verlauf sehen,  

wenn Sie nach unten scrollen


ANGST-/VERTRAUENSKALENDER  

Ab dem 7. Juni 2021 

ist aus dem 

Pfingstkalender

ein Angst- und Vertrauenskalender  geworden –


mit täglichen Andachten 

zu Angst- und Vertrauensliedern

im Evangelischen Gesangbuch.


In der Welt habt ihr Angst,

aber seid getrost,

ich habe die Welt überwunden.

Johannes 16,33


den Pfingstkalender

finden Sie mit vielen anderen 

Kalendern unter dem Link

Gesangbuchandachten


wenn nicht anders angegeben,

sind alle Fotos

von Pixabay

*** die Andachten werden in der Regel am Abend eingestellt ***


9. August

„… und trotzdem liebst …“

aus: Wo wir dich loben 221: 

wo ich auch stehe du warst schon da




wenn

du

liebst

 

widersprichst

du

der

Annahme

 

es

gäbe

hoffnungslose

Fälle

 

wenn

du

liebst

 

kämpfst

du

gegen

die

Zweifel

an

 

ob

es

denn

etwas

bringt

 

dein

Engagement

 

wenn

du

liebst

 

säst

du

auf

Hoffnung

aus

 

schenkst

den

Menschen

und

der

Welt

 

ein

Lächeln

 

wenn

du

liebst

 

lässt

du

nicht

zu

 

dass

der

Krieg

dich

klein

kriegt

 

sondern

du

setzt

alles

darauf


dass

dich

der

Friede


über

dich

hinaus

wachsen

lässt

 

wenn

du

liebst

 

verschaffst

du

der

Welt


eine

Atempause

Zuversicht

 

dein

Trotzdem

wird

zum

 

siehst

du

es

geht

doch

 

also

liebe

 

eine

andere

Chance

hat

die

Welt

nicht


 „… und trotzdem liebst …“


8. August

„… walk on …“

aus: Wo wir dich loben 214: 

when you walk 

(you´ll never walk alone)

 



wär

doch

gelacht

 

wenn

du

nicht

weiter

gehen

würdest

 

weiter


als

deine

Angst

 

weiter


als

dein

Zögern

 

weiter


als

deine

Zweifel

 

weiter

viel

weiter

 

bleib

auf

Kurs

 

setz

deine

Schritte


bewusst

 

geh

weiter

 

wär

doch

gelacht

 

wenn

es

nichts

mehr


zu

lachen

gäbe

 

und

zu

leben

 

und

zu

lieben

 

„… walk on …“ 


8. August

„… weit gespanntes Blätterdach …“

aus: Wo wir dich loben 212: 

Wenn ein Mensch auf Gott sein Leben baut

 



wie

eine

Kathedrale


aus

Grün

und

Licht

 

spannt

sich

 

der

Wald


über

meinen

Weg

 

hebt

mir

den

Blick


in

die

Zuversicht

 

beschwingt

schlender

ich

Schritt

um

Schritt

 

um

wenigstens

einen

Waldweg

lang

 

befreit

zu

springen

 

das

Blätterdach

lüftet

mir

Herz

und

Hirn

 

fächert

sich

wie

ein

Sauerstoffzelt

über

meine

Seele

 

wie

gut

es

tut

 

zu

walden

 

im

Hoffnungsgrün

 

und

 

IHM

auf

der

Spur

zu

sein

 

„… weit gespanntes Blätterdach …“ 


6. August

„… glaub mir …“

aus: Wo wir dich loben 205:

Vom Anfang bis zum Ende

 



wie

ein

Efeu


an

der

Hauswand


empor

rankt


mach

dich

fest


an

IHM

 

vertrau

darauf

 

dass

kein

Schick-

oder

Scheusal

 

dich

abreißen

kann

 

(Kurt Marti)

 

wachse

ans

Licht

 

immer

mehr

 

sei

bereit


für

das

Immergrün

der

Hoffnung

 

treib

deine

Wurzeln


tief

bis

zum

Grund

 

trinke

aus

dem

reinen

Wasser

 

schöpfe

Zuversicht

 

lass

dir

die

Liebe


durch

die

Adern

fließen

 

trage

Frucht

 

sei

für

die

Welt


ein

Segen

 

„… glaub mir …“ 


5. August

„… gib den Fragen deine Antwort …“

aus: Wo wir dich loben 195: 

Bleib mir nah




am

Anfang

des

Lebens


so

viele

Fragen

 

und

so

groß

die

Hoffnung

der

kleinen

Menschen

 

dass

 

die

Großen

Antworten

wissen

 

so

viele

Enttäuschungen


wenn

man

groß

und

größer

und

doch

kleiner

wird

 

und

 

in

Gefahr

steht

 

sich

die

Fragen

abzugewöhnen

 

nicht

länger

um

Antworten

zu

ringen

 

so

viele

Fragen

die

sich

reduzieren

 

auf

das

Elementare

 

wenn

man

älter

wird

 

den

Zenit

schon

lange

überschritten

 

woher

komme

ich

 

wer

hat

mich

gerufen

 

wohin

gehe

ich

 

wer

wird

mich

halten

 

was

habe

ich

mit

meiner

Zeit

gemacht

 

wer

sammelt

meine

Tränen

über

meinen

vertanen

Chancen

 

ER

steht

da

 

schaut

voller

Erbarmen

 

auf

das

gelebte

ungelebte

Leben

 

nimmt

mich

in

den

Arm

 

beantwortet

alle

offenen

Fragen

 

mit

 

der

einzig

wahren

Antwort

 

nach

der

ich


ein

Leben

lang

gefragt

 

Liebe


 „… gib den Fragen deine Antwort …“


4. August

„… Farben eines Klangs …“

aus: Wo wir dich loben 193: 

Solang wir Atem holen



 

 wie

strahlt

der

Himmel

 

weiter

blauer

Klang

 

wie

tönt

die

Erde

 

bodenständig

braune

Wärme

 

wie

klopfen

die

Herzen

ihren

Sehnsuchtsrhythmus

 

liebend

roter

Schlag

 

wie

funkeln

Sonnenblumen

dem

Sommerlicht

entgegen

 

Strahlenzungen

singen

leuchtend

gelb

 

schau

hör

dich

um

 

überall

Farben

eines

Klangs

 

die

sich

verbinden

 

zu

einem

Lobpreis

auf

den


der

all

das

ins

Leben

ruft

 

wie

also

kann

jemand

behaupten

 

das

Grau

in

Grau

 

wär

allbestimmend

 

selbst

das

Grau

des

Fischreihers


leuchtet

anthrazit


wenn

er

sich

erhaben

von

seinen

gottgeschenkten

Flügeln

durch

weite

Räume

tragen

lässt

 

alles

ist

Farbe

 

alles

ist

Klang

 

sei

ein

Teil

davon

 

geh

in

Resonanz


zu

allem

was

lebt

 

strahle

das

Blau

Grün

Schwarz

Braun

 

deiner

Augen

 

der

Schöpfung

entgegen

 

damit

du

sein

kannst

 

was

du

bist

 

ein

Teil

von

ihr


 „… Farben eines Klangs …“


3. August

„… nimmt mir die Furcht …“

aus: Wo wir dich loben 192: 

Stimme die Stein zerbricht

 



der

eine


will

mir

mein

Geld

nehmen

 

der

andere


will

mir

die

Zuversicht

rauben

 

der

dritte


will

mir

das

letzte

Hemd

entwenden

 

und

wieder

ein

anderer


den

Optimismus

 

ER

aber


trägt

meine

Last

 

überkleidet

mich

mit

Güte

 

öffnet

mir

den

weiten

Raum

 

nimmt

mir

die

Furcht

 

wenn

ER

nimmt

 

gibt

ER

 

nimmt

auf

sich

 

meine

Schuld

 

damit

 

ich

lebe

 

frei

 

leicht

beschwingt

 

getragen

 

von

SEINER

Gnade

 

wenn

der

eine

 

oder

 

der

andere

 

mich

bedroht

 

trägt

ER

mich

 

auf

SEINEN

Schultern

 

nach

Hause

 

wie

das

wiedergefundene

Schaf

 

in

SEINER

Gegenwart

 

weicht

die

Furcht

 

wie

ein

Morgennebel

flieht

 

in

der

aufgehenden

Sonne


 „… nimmt mir die Furcht …“


2. August

„… dass ich lerne und begreife …“

aus: Wo wir dich loben 186: 

Ob ich sitze oder stehe




endlich

Ferien

sagst

du

 

aber

 

lernen

kann

ich

doch


jeden

Tag

 

zum

Beispiel


das

Beste

aus

der

mir

geschenkten

Zeit

zu

machen

 

Entdeckungen

 

offene

Augen

Ohren

Herzen

 

endlich

Urlaub

sagst

du

 

aber

entspannen

kann

ich

doch


jeden

Tag

 

auch

mitten

in

großer

Anstrengung

 

gibt

es

Phasen

der

Ruhe

 

alles

eine

Frage

des

Rhythmus

 

jeder

Tag

will

gelebt

sein

 

Sinn

erkämpft

 

Leid

durchlitten

 

Glück

dankbar

empfangen

 

im

Urlaub

 

in

den

Ferien

 

kann

ich

das

einüben

 

für

die

Zeit

danach

 

wenn

alles

wieder

beginnt

 

die

Herausforderung


der

Kampf


das

Scheitern


das

Wiederaufstehen


das

Gelingen

 

und

neuer

Kampf

 

es

wird

nicht

aufhören

 

warum

auch

 

schließlich

wollen

wir

 

leben

 

endlich

Leben

sag

ich


 „… dass ich lerne und begreife …“


1. August

„… am Himmel ziehen Vögel dahin …“

aus: Wo wir dich loben 183: 

Nächstes Jahr du wirst sehn

 



ach

 

wie

Vögel

im

Flug

 

zieht

die

Hoffnung

 

weit

überm

Tal


ihre

Kreise

 

lässt

sich

nicht

hinab

drücken

 

von

Angst

und

Sorge

 

sondern

steigt


zuversichtlich


im

Aufwind

 

als

wollte

sie

sagen

 

schaut

ich

gleite

 

angstbefreit

 

auf

Schwingen

des

Morgens

 

in

den

Tag

 

der

kommen

wird

 

an

dem

Frieden

wächst

 

allerorten

 

in

den

Tag

 

der

kommen

wird

 

nächstes

Jahr

du

wirst

sehn

 

wie

dich

unverwüstlich

zäh

des

Lebens

Schwung

 

in

die

Lüfte

wirft

 

und

sich

unsere

Hoffnung

 

Flügel

an

Flügel

 

aufschwingt

zu

neuen

Horizonten

 

ach


 „… am Himmel ziehen Vögel dahin …“


31. Juli

„… Christus meine Zuversicht …“

aus: Wo wir dich loben 180: 

Meine Hoffnung und meine Freude

 



ER

 

Christus

Gesalbter

Messias

 

mit

der

Mission

 

Friede

für

die

Welt

 

ER

 

Hoffnungsträger

 

nie

kleinbei

Gebender

 

an

das

Gute

im

Menschen

Appellierender

 

mit

der

Aufgabe

 

zu

versöhnen

zu

heilen

zu

verbinden

 

ER

 

Totgeschwiegener

Begrabener

an

den

Rand

der

Weltgeschichte

Gedrängter

 

mit

der

Vollmacht

 

in

den

Tod

hinein


das

Wort

des

Lebens

zu

sprechen

 

aus

dem

Dunkel

des

Grabs


aufzuerstehen

ins

Licht

 

aus

dem

Rand


ins

Zentrum

der

Weltgeschichte

zu

treten

 

damit

aus

einer

Unheilsgeschichte

 

eine

Geschichte

des

Heils

werden

kann

 

ER

 

Grund

unserer

Zuversicht

 

dass

Leben

möglich

ist

 

in

dem

sich

alle

glücken


 „… Christus meine Zuversicht …“


30. Juli

„… dort wandelt sich …“

aus: Wo wir dich loben 179:

 Mein Suchen mein Fragen

 


#

keine

Frage

 

wir

leben

im

steten

Wandel

 

manchmal

traumwandlerisch

sicher

 

oft

genug

leider

auch

umherirrend

 

manchmal

stehen

wir

an

der

Spitze

des

Prozesses

 

oft

genug

geht

es

uns

aber

zu

schnell

 

wir

kommen

nicht

mit

 

bleiben

zurück

 

aber

es

ist

nicht

jeder

Wandel

 

per

se

 

ein

guter

Wandel

 

zuweilen

ist

es

besser


ein

Gestriger

zu

sein

 

vor

allem


wenn

es


um

Ideale

und

um

Werte

geht

 

sind

sie

doch


unwandelbar

nicht

verhandelbar

 

zum

Beispiel


des

Menschen

Würde


die

unantastbar


war

ist

sein

wird


bleibt

 

wer

hier

beständig

ein

Gestriger

ist

 

und

auf

den


unwandelbaren

nicht

verhandelbaren

Werten


insistiert

 

dem

wandelt

sich

das

Heute

 

in

ein

kostbares

Morgen

 

er

partizipiert

an

IHM

 

der

in

SEINER

Liebe

 

unwandelbar

derselbe

ist

 

gestern

heute

in

alle

Ewigkeit

 

verlässlich

treu

wandelt

ER

 

meinen

Stillstand

in

Bewegung

 

meine

Misere

in

Heil


schenkt

mir

täglich

neu


meine

unverlierbare

Würde


 „… dort wandelt sich …“


29. Juli

„… du brauchst mir nichts zu erklären …“

aus: Wo wir dich loben 172: 

Lege deine Sorgen nieder

 



Erklärungen

Rechtfertigungen

Entschuldigungen

 

müssen

nicht

sein


in

der

Gegenwart

SEINER

Vergebung

 

sei

einfach

da

 

Ausflüchte

Begründungen

Abwägen

Pro

und

Contra

sich

aus

der

Affäre

ziehen

 

müssen

nicht

sein


in

der

Gegenwart

SEINER

Liebe

  

bring

dich

mit

 

sich

positionieren

ins

gute

Licht

rücken

in

den

Vordergrund

drängen

 

überflüssig


in

der

Gegenwart

SEINER

Gnade

 

lass

dich

los

 

bei

IHM


bist

du

schon

etwas

 

von

Beginn

an

 

in

SEINER

Gegenwart


kannst

du

aufatmen

 

mach

dir

keine

Gedanken

wie

du

vor

IHM

wirkst

 

ein

Mensch

sieht

was

vor

Augen

ist

 

ER

aber

sieht

das

Herz

an

 

SEIN

Ja

zu

dir


ist

nicht

abhängig


von

dir

und

deiner

Leistung

 

ER

sagt

es


ohne

Bedingung

 

und

 

das

ist

deine

Chance

 

immer


 „… du brauchst mir nichts zu erklären …“


28. Juli

„… Himmelszelt …“

aus: Wo wir dich loben 166: 

Kennt unser Denken

  



unterm strahlend Blau setz deine Schritte

atme warme Sommerluft

Bienensummen unterm Lindenduft

finde wieder deine Mitte

  

werde offen für die Welt

spüre Schwingung Resonanz

dreh dich mit des Lebens Tanz

find Heimat unterm Himmelszelt

  

lös dich für Sekunden frei

halte Abstand zu den Sorgen

vertraue auf den neuen Morgen

nicht am Rand sei mittendrin dabei

  

mit deinen Gaben bring dich ein

mach die Welt zum guten Ort

wirf deine Ängste über Bord

Hoffnung wird dich stets befrein

  

gehe in das weite Land

über dem das Himmelszelt gespannt

  

atme frei

strahl dabei

  

„… Himmelszelt …“ 


27. Juli

„… füll mit Freude Herz und Mund …“

aus: Wo wir dich loben 161: 

Ich verlass dich nicht




abgefüllt

 

mit

zu

viel

Essen

 

zu

viel

Informationen

 

zu

viel

Frust

 

abgefüllt

 

mit

zu

viel

Vergnügung

 

zu

viel

Haschen

nach

schnellem

Gewinn

 

zu

viel

Haben

 

abgefüllt

 

mit

Vorurteilen

Verschwörungstheorien

Selbstgerechtigkeit

 

abgefüllt

mit

 

sag

Nein

 

wirf

all

den

Ballast


weg

von

dir

 

lass

dich

nicht

abfüllen

 

halte

den

Mangel

aus

 

schütze

den

Innenraum

deiner

Seele

 

räume

ihn

immer

wieder

frei

 

damit

ER

dich

 

mit

Liebe

Dankbarkeit

Frieden

 

erfüllen

kann

 

auf

dass

in

dir


stets

neu

wächst

 

die

Sehnsucht

nach

Leben

 

in

Fülle

 

mit

Mut

im

Herzen

 

und

 

einem

Lied

der

Freude

 

in

den

Augen

 

auf

den

Lippen

 

im

Sprung

nach

vorne

 

mitten

ins

Sein


 „… füll mit Freude Herz und Mund …“


26. Juli

„… wohin sonst …“

aus: Wo wir dich loben 152: 

Herr wohin sonst sollten wir gehen




wo

sonst

bin

ich

immer

 

wirklich

immer

 

willkommen

 

wer

sonst

hat

immer

 

wirklich

immer

 

ein

offenes

Ohr

für

mich

 

wohin

sonst

kann

ich

immer

 

wirklich

immer

 

gehen

 

um

anzukommen

 

da

zu

sein

 

in

meinen

Worten

 

meinem

Schweigen

 

meinen

Liedern

 

und

 

den

Worten

 

dem

Schweigen

 

der

Lieder

 

der

anderen

 

die

mit

mir

sind

 

vor

mir

waren

 

nach

mir

kommen

 

gäbe

es

einen

Grund

für

den

Glauben

 

den

ich

nennen

sollte

 

würde

ich

immer

antworten

 

SEINE

Liebe

 

die

mich

birgt

 

in

meinem

Kommen

und

Gehen

 

immer

 

wirklich

immer


 „… wohin sonst …“


25. Juli

„… bei deinem Namen gerufen …“

aus: Wo wir dich loben 136: 

Fürchte dich nicht

 



deinen

Namen

 

hast

du

bekommen

 

von

denen

 

die

dich

lieben

 

ist

dir

zugeflogen

 

wie

ein

Wort

aus

der

Ewigkeit

 

bist

ins

Leben

gerufen

 

getragen

vom

unverwechselbaren

Klang

deines

Namens

 

mit

dem

ER

dich

ruft

 

zum

Leben

 

jetzt

und

 

alle

Tage

 

von

Ewigkeit

zu

Ewigkeit

 

ist

dein

Name

 

geschrieben

in

den

Himmel

SEINER

Hand

 

mit

der

ER

dich

hält

 

unverlierbar

unauslöschbar

unüberhörbar

 

ruft

ER

dich

bei

deinem

Namen

 

mit

all

SEINER

Liebe

 

„… bei deinem Namen gerufen …“ 


" ... stammeln …“

aus: Wo wir dich loben 130: 

Du siehst mich


 


reden

schreien

flüstern

rufen

schweigen

 

stammeln

 

vortragen

lehren

dozieren

referieren

präsentieren

 

stammeln

 

Süßholz

raspeln


gurren


Liebe

schwören


das

Blaue

vom

Himmel

versprechen

 

stammeln

 

bekennen

bezeugen


von

Gott

reden


beten

 

stammeln

 

vor

Entsetzen

 

vor

Überzeugung

 

vor

Glück

 

stammeln

 

vor

IHM

 

und

 

SEINER


unbegreiflich

ergreifenden


Liebe


 „… stammeln …“


23. Juli

„… wir wittern mit dir Morgenluft …“

aus: Wo wir dich loben 128: 

Du lässt uns nicht ins Leere laufen

 



es

beginnt

sei

dabei

 

der

Aufbruch

die

Neubesinnung

 

Schritte

in

Richtung

Leben

 

zieh

dir

den

neuen

Tag

in

deine

Lungen

 

tief

 

spürst

du

die

Morgenluft

 

witterst

du

all

die

Möglichkeiten

 

wenn

sich

der

Nebel

lichtet

 

und

 

du

gehst

zuversichtlich

 

in

das

Licht

eines

neuen

Morgens

 

dein

Tag

 

dein

Leben

 

mach

etwas

Gutes

daraus

 

etwas

Lebendiges

 

etwas

für

dich

 

und

 

für

andere

 

sei

wachsam

 

gehe

los

 

mit

SEINEM

Segen

 

Morgen

um

Morgen

 

erfrischt

wie

am

Anfang

 

gib

dir

 

und

 

den

anderen

 

eine

Chance

 

„… wir wittern mit dir Morgenluft …“ 


22. Juli

„… ich bin stark …“

aus: Wo wir dich loben 123: 

Du bist mein Zufluchtsort

 



es

geht

mehr

 

als

du

denkst

 

du

bist

stärker

 

als

du

glaubst

 

es

gibt

mehr

Liebe

 

als

du

ersehnst

 

mehr

Hoffnung

 

als

du

spürst

 

mehr

Glauben

 

als

du

hoffst

 

wachse

über

dich

hinaus

 

hinein


in

die

Weite

SEINES

Segens

 

liebe

grenzenlos

 

hoffe

sehnsuchtsvoll

 

glaube

himmelweit

 

dann

bist

du

 

in

deiner

Schwäche

 

trotzdem

stark


 „… ich bin stark …“


21. Juli

„… Lebenshunger …“

aus: Wo wir dich loben 122: 

Du bist der Weg die Wahrheit und das Leben

 



mach

weniger

 

das

Wenige

aber

ganz

 

iss

weniger

 

das

Wenige

aber

genieße

 

plane

weniger

 

das

Geplante

aber

setze

in

vollem

Umfang

um

 

erhalte

dir

durch

freiwilligen

Verzicht

 

durch

selbstauferlegten

Mangel

 

den

Mehrwert

Leben

 

bleibe

hungrig

nach

Fülle

 

sei

gespannt

auf

das

was

kommt

 

empfange

in

der

selbstgewählten
Leere

deiner

Hände

 

SEIN

überfließend

Maß

an

Segen

 

leicht

ist

gewichtiger

 

weniger

ist

mehr


 „… Lebenshunger …“


20. Juli

„… das letzte Wort …“

aus: Wo wir dich loben 120: 

Der Tod hat nicht das letzte Wort




es

gibt

Menschen

 

die

wollen

immer


das

letzte

Wort


haben

 

vielleicht

weil

sie

sonst


so

wenig

zu

sagen

haben

 

es

gibt

Menschen

 

die

denken

sich

ihren

Teil

nur

 

vielleicht

weil

sie

von

den

anderen

zu

oft

mundtot

gemacht

worden

sind

 

für

manche

wäre

es

deshalb

besser

 

ab

und

zu

auch

zu

schweigen

 

und

nicht

zu

allem

und

jedem

 

einen

Kommentar

abzugeben

 

für

andere

wiederum


wäre

es

aber

auch

besser

 

wieder

etwas

wagen

zu

sagen

 

weil

sonst

ihre

unverzichtbaren

Gedanken

 

die

sie

sich

 

zu

allem

und

jeden

machen

 

fehlen

 

also

gilt

für

die

Erstgenannten

 

das

letzte

Wort

auch

einmal

nicht

zu

sagen

 

damit

die

Zweitgenannten

wieder

lernen

 

ihre

Sehnsucht

auszusprechen

 

so

dass

aus


mundtot

mundlebendig


werde

 

Auferstehung

in

die

Sprache

 

Erlösung

eben


 „… das letzte Wort …“


19. Juli

„… belebe uns …“

aus: Wo wir dich loben 105: 

Atme in uns Heiliger Geist

  



göttlicher

Odem

 

eingehaucht

 

in

die

Nase

 

so

wird

aus

einem

Lehmklumpen

 

ein

lebendiger

Mensch

 

herzlich

beseelt

beschwingt

befähigt

 

aber

man

muss

aufpassen

 

dass

man

im

Lauf

der

Jahre

 

nicht

wieder

zum

seelenlosen

Lehmklumpen

degeneriert

 

ohne

Schwung

 

unfähig

zur

Freude

 

leblos

verklumpt

in

mechanischer

Routine

 

manchmal

hilft

schon

 

in

seinem

Trott

 

stehenzubleiben

 

die

Luft


tief


in

die

Lungen

fließen

zu

lassen

 

und

 

zu

beten

 

atme

in

uns

Heiliger

Geist

 

beseele

uns

 

beflügle

uns

 

setz

uns

in

Schwingung

 

lass

uns

da

sein

 

als

 

eine

Seele

von

Mensch

 

forme

uns


zu

lebendigen

Wesen


gemacht


aus

Liebe

und

Herz


 „… belebe uns …“


18. Juli

„… was mich bewegt …“

aus: Wo wir dich loben 102: 

Allein deine Gnade genügt

 



was

bewegt

mich

noch

 

geht

mich

die

Welt

noch

an

 

mit

ihrer

Schönheit

ihrem

Leid

 

was

beweg

ich

noch

 

geh

ich

noch

in

die

Welt

hinein

 

genieße

die

Schönheit


trage

das

Leid

 

oder

 

bewegt

mich

nur

noch

das


was

mir

nützt


was

mir

dient

 

geh

ich

nur

noch

im

eignen

Interesse

 

oder

 

beweg

ich

mich

für

andere

 

diene

ihnen

 

werd

ihnen

zum

Segen

 

dreh

ich

mich


nur

um

mich

 

oder

 

schaff

ich

die

kopernikanische

Wende

 

dass

nicht

ich

der

Mittelpunkt

der

Welt

bin


um

den

sich

alles

drehen

muss

 

sondern

 

ER

 

der

mich

 

zur

Liebe


und


zum

Leben

hin


bewegt


 „… was mich bewegt …“


17. Juli

„… aufstehn …“

aus: Wo wir dich loben 76: 

Selbst in den tiefsten aller Krisen




aufstehn

losgehn

loslegen

 

wenn´s

nur

so

einfach

wäre

 

wie

es

sich

anhört

 

aufstehn

 

aber

jeder

Knochen


tut

weh

 

losgehn

 

aber

jeder

Schritt


schmerzt

 

loslegen

 

aber

jeder

Handgriff


so

mühsam

 

es

ist

so

schwer

 

wie

es

sich

anfühlt

 

aus

eigener

Kraft

auf

Dauer

nicht

zu

schaffen

 

aufstehn

 

SEIN

Zuspruch

stärkt

mir

das

Rückgrat

 

losgehn

 

SEIN

Segen

beschwingt

mir

den

Schritt

 

loslegen

 

SEINE

Gnade

füllt

mir

die

Hände

 

steh

auf

 

leg

los

 

auch

wenn

scheinbar

nichts

mehr

geht

 

lass

dich

nicht

gehn

 

geh

los

 

vertrau

deinem

Weg

 

er

führt

dich

zur

Mitte

 

„… aufstehn …“ 


16. Juli

„… niemals alleine …“

aus: Wo wir dich loben 67: 

Lieber Gott schick uns deine Engel




es

ist

nicht

gut

 

dass

der

Mensch


alleine

sei

 

aber

nur


wer

allein

sein

kann

 

kann

die

Gemeinschaft

wählen

 

der

andere

muss

 

alleine

sein

 

mit

sich

und

der

Welt


im

Reinen

 

aus

der

Sammlung

heraus

 

bewusst

die

Hand

ausstrecken

zur

Begegnung

 

wie

kostbar


wichtig


unverzichtbar

 

und

doch

 

steht

vor

echter

Begegnung

 

die

Sammlung

 

das

Alleinsein

Können

 

es

mit

sich

aushalten

 

genießbar

sein

 

kein

Eigenbrötler

 

aus

der

Mitte

heraus

 

bewusst

die

Worte

wählen

 

die

Handlungen

ausführen

 

lieber

allein

als

gemeinsam

einsam

 

aber

noch

lieber

allein


und

zu

zwein


und

zu

noch

mehr

 

zieh

den

Kreis

nicht

zu

klein

 

lass

immer

wieder

in

dein

Alleinsein

 

einen

Engel

ein

 

der

dir

seine

Flügel

leiht

 

um

dir

zu

ermöglichen

 

andern

zu

begegnen

 

„… niemals alleine …“


15. Juli

„… du bist jederzeit bei mir …“

aus: Wo wir dich loben 49: 

Halte zu mir guter Gott




 allzeit

bereit

 

so

liest

man

es

in

Werbeanzeigen

 

immer

verfügbar

 

jederzeit

erreichbar

 

große

Versprechen

 

die

manchmal

eingehalten

werden

 

manchmal

aber

auch

nicht

das

Papier

wert

sind


auf

dem

sie

stehen

 

Siehe

 

sagt

ER

 

Ich

bin

bei

euch

 

alle

Tage

 

bis

an

der

Welt

Ende

 

ein

großes

Versprechen

 

grenzenlos

bis

ans

Ende

der

Welt

 

bedingungslos

bis

an

die

Grenze

der

Liebe

 

und

darüber

hinaus

 

maßlos

im

Überfluss

der

reinen

Gnade

 

gesprochen

 

von

IHM

 

der

es

sagen

kann

 

weil

ER

keine

Werbung

macht

 

nicht

unser

Geld

will

 

sondern

 

unser

Herz

 

deshalb

schenkt

ER

vorneweg

 

SEIN

Herz


SEINE

Liebe


SEIN

Wort

 

ob

das

stimmt

was

ER

verspricht

 

 

ausprobieren

 

in

Ausweglosigkeit


im

Überschwang

der

Kraft

 

am

Ende

der

Welt

 

am

Anfang

 

SEIN

Versprechen

trägt

 

immer

 

„… du bist jederzeit bei mir …“


14. Juli

„… Zuflucht …“

aus: Wo wir dich loben 26: 

Du bist meine Zuflucht und Stärke

 



es

gibt

Zeiten

 

da

ist

Flucht

 

die

einzige

Option

 

es

gibt

Tage

 

da

ist

fliehen

zu

können

 

der

mutigste

Entschluss

von

allen

 

es

gibt

Nächte

 

da

ist

es

nur

aushaltbar

 

wenn

ich

eine

Zuflucht

kenne

 

die

Frage

ist

nur

 

wo

ist

meine

Zuflucht

 

was

ist

meine

Zuflucht

 

wer

ist

meine

Zuflucht

 

wer

immer

nur

auf

sich

und

seine

Stärke

allein

gestellt

ist

 

der

ist

am

Ende

schwach

 

und

hat

keinen

Anfang 

am 

Ende

 

nur

Ich

 

das

reicht

auf

Dauer

nicht

 

es

muss

EINEN

geben

 

der

meine

Zuflucht

ist

 

immer

 

damit

ich

auf

meiner

Flucht

 

Geborgenheit

und

Mut

 

für

Neues

spüren

kann

 

es

gibt

Zeiten

 

da

ist

ER


die

einzige

Hoffnung

 

auf

DU


 „… Zuflucht …“

 

13. Juli

„… Leichtigkeit …“

aus: Wo wir dich loben 22: 

Dir Gott will ich vertrauen




manchmal

schleppt

man


sich

 

seinen

Körper

 

seine

Gedanken

 

seine

Seele

 

quält

sich


durch

die

Zeit

 

hangelt

sich


von

Tag

zu

Tag

 

und

jeder

Schritt


wird

schwer

und

schwerer

 

jedes

Handeln


mühsamer

langsamer

 

dann:

 

bleib

stehen

 

atme

tief

ein

 

bitte

IHN

 

um

Leichtigkeit

 

damit


dein

Körper


wieder

da

ist

 

deine

Seele


ihre

Flügel

spannt

 

Gedanken


wieder

laufen

lernen

 

hin

und

her


zwischen

den

Synapsen

 

bleib

kurz

stehen

 

Gott


schenk

mir

im

schweren

Leben

 

ein

Stück

Leichtigkeit

 

damit

ich

nicht

 

an

dem

Gewicht

der

Sorge

 

zugrunde

gehe

 

sondern


von

Grund

auf

 

aufwärts

sehe

 

und

 

leichten

Mutes

 

in

DEINEM

Segen

 

gehe

 

trotz

allem


 „… Leichtigkeit …“


12. Juli

„… nun enden unsre Wege …“

aus: Wo wir dich loben 16: 

Der Abend kommt

 



von

Endlichkeit

zu

Endlichkeit

 

begrenzt

die

Zeit

 

die

Heiterkeit

 

die

Traurigkeit

 

im

Trauer-

 

und

 

im

Freudenkleid

 

ob

uns

das

Trost

und

Hoffnung

ist

 

das

wird

sich

weisen

 

alles

Sein

hat

seine

Frist

 

wenn

durch

Raum

und

Zeit

wir

reisen

 

ein

Wunsch

am

Ende

unverwüstlich

bleibt

 

dass

ER

uns

schützt

und

segnet

 

wenn 

es

uns

durch

Wind

und

Wetter

treibt

 

und

Schweres

uns

begegnet

 

stehn

dann

die

Zeiger

unsrer

Uhr

unverrückbar

still

 

ruft

ER

uns

neu

ins

Leben

 

SEINE

Liebe

Trost

für

einen

jeden

will

 

wenn

unsre

Wege

enden

 

wird

ER

unser

Leid


in

unvergänglich

Leben

wenden


 „… nun enden unsre Wege …“


11. Juli

„… geborgen …“

aus: Wo wir dich loben 5: 

Bei Gott bin ich geborgen

 



umhüllt

von

Hoffnung

 

auf

neuen

Morgen

 

bin

ich

sicher

geborgen

 

bedroht

von

Ängsten

und

Sorgen

 

bin

ich

dennoch

geborgen

 

öffne

das

Herz

 

schließe

die

Arme

 

auf

dass

ER

sich

meiner

Schwäche

erbarme

 

bitte

um

Frieden

 

ER

möge

uns

segnen

 

will

allem

Leben

mit

Liebe

begegnen

  

teilen

die

Freude

 

tragen

die

Sorgen

 

nach

langer

Nacht

 

trotz

allem

geborgen

 

ersehnen

den

Morgen


 „… geborgen …“


10. Juli

„… DU …“

aus: Ev. Gesangbuch 630: 

Du Gott stützt mich

 



 bist

allmächtig

 

bist

erhaben

 

bist

über

allen

Sternen

 

zuhaus

in

ew´gen

Sphären

 

und

neigst

dich

doch

herab

 

als

zwinkerst

du

mir

zu

 

kommst

mir

nah

 

bist

mein

Gott

 

ich

sage

DU

 

bist

allwissend

 

weise

 

voller

Kraft

und

Wahrheit

 

und

schenkst

doch

meiner

schwachen

Seele

Frieden

 

damit

sie

sanfte

ruh

 

bist

mein

Gott

 

ich

sage

DU

 

erhebst

mir

meine

Sinne

 

und

auch

den

Blick

dazu

 

bist

mein

Gott

 

ich

sage

DU

 

bist

mir

nicht

fern

trotz

aller

meiner

Fehler

 

lächelst

gütig

 

segnest

immerzu

 

bist

mein

Gott

 

ich

sage

DU


 „… DU …“

 


9. Juli

„ … gesandt in den neuen Tag …“

aus: Ev. Gesangbuch 629: 

Fürchte dich nicht

 



ein

Gesandter

 

einer

der

eine

Nachricht

überbringt

 

wie

beispielsweise

 

es

ist

gut

zu

sein

 

leben

zu

dürfen

 

ein

Gesandter


engelgleich


mit

einer

Botschaft

 

in

SEINEM

Namen

 

wie

beispielsweise

 

Fürchtet

euch

nicht

 

und

 

Friede

auf

Erden

 

und

 

Leben

ist

möglich

 

ein

Gesandter

in

den

neuen

Tag

 

denke

daran

 

wenn

du

morgen

früh

 

wieder

erwachen

darfst

 

steh

auf

 

schlepp

dich

nicht

 

lass

dich

nicht

beugen

 

erinnere

dich

 

ER

sendet

dich

aus

 

zu

allem

was

lebt

 

hinein

in

den

neuen

Tag

 

damit

du

 

in

SEINEM

Namen

 

ein

Segen

sein

kannst

  

ein

Gesandter

des

Lichts

 

„ … gesandt in den neuen Tag …“ 


8. Juli

„ … Zeit steht …“

aus: Ev. Gesangbuch 628: 

Meine Zeit steht in deinen Händen

 



Zeit

 

du

Fließende

 

du

uns

aus

den

Händen


Gleitende

 

du

Wertvolle

 

überaus

Kostbare

 

du

Geschenkte

 

Zeit

 

bleib

stehen

 

halt

an

 

werd

uns


zur

Ewigkeit

eines

Augenblicks

 

damit

wir


sehen

spüren

aufmerken

 

wie

zerbrechlich

wunderbar

unser

Sein

 

wenn

unsere

Zeit

 

in

SEINEN

Händen

steht

 

ER

schützt

sie


sammelt

unsre

Augenblicke

 

um

sie

eines

Tages


zu

vollenden

 

wir

denken

dann

 

die

Zeit

bliebe

stehen

 

die

Zeiger

ticken

aus

 

ins

Nichts

 

aber

weil

unsre

Zeit


in

SEINEN

Händen


steht

 

strahlt

die

letzte

Stunde

 

in

den

anbrechenden

 

Morgenglanz

der

Ewigkeit

 

Zeit

steht

 

Leben

beginnt


 „ … Zeit steht …“


7. Juli

„ … werfe …“

aus: Ev. Gesangbuch 627: 

Ich werfe meine Fragen hinüber




wirf

deine

Fragen

 

wirf

deine

Bitten

 

wirf

deine

Angst

 

wirf

deinen

Dank

 

in

die

Lüfte

 

hin

zum

Himmel

 

und

vertraue

 

dass

da

EINER

ist

 

der

sie

auffängt

 

der

sie

wandelt

 

Frage

in

Antwort

 

Bitte

in

Erfüllung

 

Angst

in

Mut

 

Dank

in

Kraft

  

lass

deine

Vorwürfe


hinter

dir

 

sie

bringen

dich


nicht

weiter

 

spring

ins

Vertrauen

 

wirf

dich


IHM

in

die

Arme

 

du

wirst

spüren

 

wie

SEINE

Kraft

dich

trägt

 

ins

Weite

 

ins

Gelingen

 

mitten

hinein

ins

Glück

 

ohne

Wenn

und

Aber


 „ … werfe …“


6. Juli

„ … manchmal spüren wir nichts …“

aus: Ev. Gesangbuch 626: 

Manchmal kennen wir Gottes Willen

 



Schmerz

ist

schlimm

 

muss

überwunden

werden


das 

einzig 

Positive

daran

kann

sein


(wenn

auch 

nur 

als

ein 

sehr

schwacher

Trost)


man 

spürt

sich

  

wenn

wir

nichts

mehr

spüren

 

sind

wir

wie

tot

 

Liebe

ist

wunderbar

 

aber

manchmal

spürt

man


nichts

mehr

 

abgestumpft

gleichgültig

lieblos

 

wenn

wir

nicht

mehr

lieben

 

sind

wir


wie

abgestorben


dem

Leben

gegenüber

 

ER

soll

uns

  

immer

wieder

 

durch

den

Schmerz

hindurch

 

aus

dem

Schmerz

heraus

 

in

den

Segen

führen

 

und

 

uns

Liebe

spüren

lassen

 

damit

wir

 

wach

einfühlsam

ohne

Angst

 

voller

Hingabe

 

uns

miteinander


auf

die

Spur

kommen

 

einander

spüren

können

 

befreit

 

ohne

schleichenden

Tod

 

ohne

zerstörerischen

Schmerz


ins

Leben

gehen

 

unserer

Erlösung

entgegen

 

„ … manchmal spüren wir nichts …“ 


5. Juli

„ … den nächsten Schritt …“

aus: Ev. Gesangbuch 625: 

Herr weil mich festhält deine starke Hand

 



mehr

braucht

es

nicht

 

als

nur


die

Kraft


für

den

nächsten

Schritt

 

so

wird

 

aus

Schritt

um

Schritt

 

dein

Lebensweg

 

du

gehst

ihn


wohl

behütet

 

Höhen

Tiefen


lange

Ebenen


steile

Schluchten

 

Schritt

um

Schritt

 

ist

ER

dabei

 

gibt

dir

Richtung

 

öffnet

dir

Räume

 

markiert

dir

Etappenziele

 

geht

auch

Umwege

mit

 

führt

dich

heraus

aus

Sackgassen

 

ebnet

die

Bahn

 

wenn

dein

Schritt

erlahmt

 

trägt

ER

dich


auf

Händen

 

mehr

braucht

es

nicht

 

als

nur


die

Kraft


für

den

nächsten

Schritt

 

vaya

con

dios

 

geh

mit

Gott


 „ … den nächsten Schritt …“


4. Juli

„ … dein Plan ist fertig schon …“

aus: Ev. Gesangbuch 624: 

Weiß ich den Weg auch nicht




Weg

geebnet

planiert

 

Richtung

klar

 

volle

Kraft

voraus

 

schön

wär´s

 

Weg

uneben


Schlagloch

an

Schlagloch

 

Richtung

unklar

 

halbherzig

kreuz

und

quer

 

schlimm

ist´s

 

ohne

Plan

 

mit

Plan

 

zielstrebig

 

chaotisch

 

alles

dabei

 

in

unsrem

Leben

 

je

länger

der

Lebenslauf

dauert

 

umso

mehr

entgleitet

uns

der

Plan

 

desto

nötiger

die

Gewissheit

 

dass

ER

einen

Plan

mit

unserem

Leben

hat

 

je

voller

an

Jahren

der

Geschichte

Gang

 

desto

mehr

irrt

die

Menschheit

planlos

umher

 

umso

wichtiger

die

Hoffnung

 

dass

ER

einen

Plan

mit

der

Welt

hat

 

damit

wir


eines

Tages


sehen

können

 

worauf

es

hinauslaufen

soll

 

all

das

Leben

 

und

wir

erkennen

 

im

gemeinsamen

Sich-Glücken

 

SEINEN
Masterplan

 

das

Heil

 

den

Shalom

 

„ … dein Plan ist fertig schon …“ 


3. Juli

„ … unsre Seele …“

aus: Ev. Gesangbuch 623: 

Harre meine Seele

 



unsre

Seele

 

vergessen

wir

 

übergehen

wir

 

stopfen

wir

voll

 

mit

 

nicht

geweinten

Tränen

 

nicht

gelebtem

Leben

 

nicht

genutzten

Zeiten

 

unsre

Seele

 

hören

wir

kaum

 

wenn

sie

schreit

 

werden

erst

aufmerksam

auf

sie

 

wenn

nicht

geweinte

Tränen

 

als

Krankheiten

hervorbrechen

 

wenn

nicht

gelebtes

Leben

 

als

Depression

uns

runterzieht

 

wenn

nicht

genutzte

Zeiten

 

uns

verschlingen

wollen


in

den

Sog

der

Vergänglichkeit

 

unsre

Seele

 

lasst

sie

uns

hüten

 

wie

eine

Kostbarkeit

 

ist

sie

doch

 

die

direkte

Verbindung

zu

IHM

 

der

uns

geschaffen

hat

 

als

eine

Seele

von

Mensch


 „ … unsre Seele …“


2. Juli

„ … sei guten Mutes …“

aus: Ev. Gesangbuch 622: 

Von dir o Vater nimmt mein Herz



 

 ich

weiß

 

da

gibt

es


tausend

Gründe

 

zu

verzagen

 

tausend

Dinge

 

die

gegen

dich

sprechen

 

aber

 

ich

weiß

auch

 

da

gibt

es


einen

Grund

 

zu

kämpfen

und

zu

hoffen

 

SEINE

Liebe

 

die

alles

wenden

kann

 

zum

Glück

 

zum

Segen

 

zum

Heil

 

drum

widerspreche


in

SEINEM

Namen

 

den

tausend

Gründen

 

und

 

den

tausend

Dingen

 

denn

mit

nur

einem

Wort

 

wendet

ER

alles

 

in

tausendundeine

Nacht

 

aus

der

 

der

neue

Morgen

 

kraftvoll

anbricht

 

mit

Licht

 

das

all

die

Sorgen

 

wie

einen

Morgennebel

 

vergehen

lässt

 

damit


der

Tag

der

Zuversicht


anbrechen

kann

 

für

dich

 

„ … sei guten Mutes …“ 


1. Juli

„ … mitten in Stürmen …“

aus: Ev. Gesangbuch 621: 

Christen erwarten in allerlei Fällen




mitten

in

Stürmen

 

wenn

Sorgen

sich

türmen

 

halte

dich

aufrecht

gegen

den

Wind

 

lass

dich

nicht

schrecken

 

kannst

Wege

entdecken

 

die

für

dich

trotz

allem

begehbare

sind

 

dich

trägt

ER

durch

jede

schlimme

Gefahr

 

ist

grad

in

den

schweren

Stunden

stets

da

 

gibt

dir

die

Kraft

kannst

Nöte

bestehn

 

stärkt

dir

die

Hände

 

schenkt

dir

die

Wende

 

musst

nicht

in

Leid

und

Elend

vergehn

 

drum

sei

unverzagt

 

bist

obenauf

wenn

du

Leben

gewagt

 

wirst

nicht

dich

im

Abgrund

verliern

 

kannst

auf

gute

Tage

hoffen

 

ER

hält

dir

die

Zukunft

offen

 

wird

dich

in

alle

Weite

führn

 

„ … mitten in Stürmen …“ 


30. Juni

„ … deinem Gott ist nichts zu viel  …“

aus: Ev. Gesangbuch 620: 

Gott will´s machen




ach

mir

ist

alles

schnell

zu

viel

 

dein

Gejammere

dein

Gezerre

und

Geplärre

 

ach

dir

ist

alles

bald

zu

viel

 

meine

Ansprüch

meine

Launen

und

mein

Raunen

 

ER

aber

hält

alles

aus

 

wiegt

uns

sanft

in

Seinen

Armen

 

hält

uns

fest

 

schenkt

Sein

Erbarmen

 

meinem

Gott

ist

nichts

zu

viel

 

bringt

durch

Güte

mich

zum

Ziel

 

dass

ich

wieder

menschlich

werde

 

genießbar

lebe

auf

der

Erde

 

meinem

Nächsten

Gutes

tue

 

und

in

meinem

Tun

nicht

eher

ruhe

 

bis

wir

uns

gemeinsam

glücken

 

Stuhl

an

Stuhl

zusammenrücken

 

Rücksicht

nehmen

Liebe

leben

 

einander

Halt

im

Dasein

geben

 

weil

ER

uns

liebt

 

wächst

Mitgefühl

 

hilft

uns

  

dass

nicht

alles


ist

zu

viel


 „ … deinem Gott ist nichts zu viel  …“


29. Juni

„ … du hast mich ins Licht gestellt …“

aus: Ev. Gesangbuch 383: 

Herr du hast mich angerührt




wenn

du

einen

hast

 

der

dich


ins

gute

Licht

rückt

 

dich

nicht

in

die

Ecke

stellt

 

selbst

im

Versagen

 

dir

von

seinem

Licht

abgibt

 

und

dich

strahlen

lässt

 

vor

neuem

Glück

und

neuer

Chance

 

wenn

du

einen

hast


der

dir

Raum

gibt

 

Weite

 

Hoffnung

 

dann

bist

du

zu

beglückwünschen

 

denn

Schattensteller

Fallensteller

Ins-Eck-Steller

 

gibt

es

zuhauf

 

wir

aber

brauchen

einen

 

der

uns

ins

Licht

stellt

 

dann

werden

wir

 

zu

guten

Menschen

 

weil

wir

uns

 

geliebt

 

und

 

durchflutet

 

von

SEINEM

Licht

 

nicht

mehr

selbst


im

Wege

stehn


 „ … du hast mich ins Licht gestellt …“


28. Juni

„ … mit leeren Händen …“

aus: Ev. Gesangbuch 382: Ich steh vor dir mit leeren Händen Herr

 



es

geht

so

vieles


durch

die

Hände

 

wir

wollen


festhalten


horten


besitzen


haben

 

und

haben

doch

 

nichts


in

Händen

 

wenn

wir

kommen

 

wenn

wir

gehen

 

brauchen

EINEN

der

uns

festhält

 

EINEN

in

dessen

Gegenwart


wir

einen

Hort

finden

der

uns

bleibt

 

brauchen

EINEN

den

wir

nicht

besitzen


aber

zu

dem

wir

gehören

 

weil

ER

sagt

 

Fürchte

dich

nicht

 

ich

habe

dich

erlöst

 

ich

habe

dich

bei

deinem

Namen

gerufen

 

du

bist

mein

 

gehörst

zu

mir

 

die

Hände

leer

 

füllt

ER

uns

ganz

 

mit

SEINEM

Frieden

 

unsre

Hände

 

„ … mit leeren Händen …“ 


27. Juni

„ … so klage ich …“

aus: Ev. Gesangbuch 381: 

Gott mein Gott warum hast du mich verlassen

 



zuweilen

ist

das

Sein

 

nur

noch

ein

Klageschrei

 

wohl

dem

 

der

seine

Klage

 

nicht

in

die

Tiefen

seiner

Seele

 

senkt

 

sondern

 

sie

herausschreit

zu

IHM

 

damit

ER

sie

wandelt

 

in

einen

Reigen

 

in

ein

Lachen

 

zuweilen

ist

das

Sein

 

ein

Freudenschrei

 

wohl

dem

der

seine

Freude

 

nicht

für

sich

bewahren

will

 

sondern

sie

teilt

 

mit

all

den

Klagenden

 

und

 

auch

mit

IHM

 

damit

unsere

kleine

Freude

 

SEINE

göttliche

Energie

entzündet

 

für

die

Klagenden


 „ … so klage ich …“


26. Juni

„ … denkt der frühern Jahre …“

aus: Ev. Gesangbuch 380: 

Ja ich will euch tragen




früher

war

alles

besser

 

war

früher

alles

besser

 

früher

war

das

Leben

vor

uns

 

war

das

Leben

früher

vor

uns

 

jetzt

liegt

das

Leben

hinter

uns

 

liegt

das

Leben

jetzt

hinter

uns

 

wird

nicht

im

Gegenteil

alles

besser

 

weil

das

Leben

immer

noch

vor

uns

liegt

 

da

ER

uns

trägt

 

all

unserer

Schwäche

zum

Trotz

 

denkt

der

frühern

Jahre

 

wie

auf

eurem

Pfad

 

euch

das

Wunderbare

 

immer

noch

genaht

 

vergegenwärtigt

es

 

damit

es

euch

 

trotz

alledem

 

hoffnungsvolle

Zukunft

wird

 

Leben


 „ … denkt der frühern Jahre …“

 


25. Juni

„ … Nacht …“

aus: Ev. Gesangbuch 379: 

Gott wohnt in einem Lichte

 



Lichter

gehen

aus

 

Mond

leuchtet

 

Sterne

strahlen

 

erheben

dir

den

Blick

 

Glaube

singt


in

dunkler

Nacht

 

vom

Morgen

 

Hoffnung

wächst


in

Finsternis

 

zum

Licht

 

Liebe

schützt


in

tiefem

Schwarz

 

leuchtet

blau


bis

zum

Grund

der

Seele

 

Lichter

gehen

an

 

wandeln

Angst

in

Zuversicht

 

„ … Nacht …“ 


24. Juni

„ … fass ein Herz …“

aus: Ev. Gesangbuch 378: 

Es mag sein dass alles fällt

 



bevor

dir

dein

Herz


vor

Angst


in

die

Hose

rutscht

 

fass

dir

ein

Herz

 

denn

Angst


essen

Seele

und

Herz


auf

 

bevor

dir

deine

Herzlichkeit


abhanden

kommt

 

fass

dir

ein

Herz

 

denn

nichts

braucht

die

Welt

so

sehr

 

wie

dein

herzliches

Lachen

 

deine

herzerfrischende

Zuversicht

 

bevor

du


ein

herzloser

Geselle

wirst

 

fass

dir

ein

Herz

 

denn

Herz

ist

Trumpf

 

in

deinem

Kampf

 

für

eine

liebevolle

Welt

 

lass

nicht

locker

 

nimm

dein

Herz


in

beide

Hände

 

wirf

es

an

einem

Seil


über

den

Abgrund

 

und

hangele

dich


hoffnungentlang


bis

du

wieder

festen

Boden


unter

den

Füßen

hast

 

fass

dir

ein

Herz


 „ … fass ein Herz …“


23. Juni

„ … nimm gnädig uns in Acht …“

aus: Ev. Gesangbuch 377: 

Zieh an die Macht du Arm des Herrn

 



 wer

schaut

nach

uns

 

wenn

sich

alle

Blicke

abgewandt

 

wer

kümmert

sich

auch

dann

noch

 

wenn

die

übereinstimmende

Meinung

ist

 

dass

es

sich

kaum

noch

lohnen

würde

 

wer

hält

uns

die

Hand

 

wenn

alle

schon

gegangen

sind


weil

sie

Wichtigeres

zu

tun

haben

 

wer

wiegt

uns

sanft

 

wenn

wir

uns

wundgelegen

haben

 

wer

achtet

uns

auch

dann

noch

 

wenn

wir

nicht

einmal


das

Notdürftige

 

selbst

verrichten

können

 

wer

schützt

uns


selbst

wenn

wir


schutzlos

ausgeliefert

scheinen

 

dem

Weniger-Werden

dem

Vergehen

 

wer

wenn

nicht

DU

 

der

uns

 

geschaffen

 

bewahrt

 

erlöst

 

in

deiner

Gnade


blüht

uns

stets


neues

Sein

 

selbst

am

Ende


strahlt

ein 

Anfang


wie

ein

nie

vergehender

Morgen


 „ … nimm gnädig uns in Acht …“

 

 


22. Juni

„ … du führst mich doch zum Ziele …“

aus: Ev. Gesangbuch 376: 

So nimm denn meine Hände




sag

an

 

frag

ich

dich

  

welches

Ziel

 

schwebt

dir

vor

 

was

strebst

du

an

 

ach

 

sagst

du

 

ich

bin

froh

 

wenn

ich


über

den

Tag

komme

 

mit

meiner

kleinen

Kraft

 

vielleicht

ist

das

 

sag

ich

zu

dir

 

schon

Ziel

genug

 

nicht

unterzugehen


sondern

ein

wenig

 

über

dem

Gegebenen

 

zu

springen

 

und

darauf

zu

hoffen

 

dass

ER

mir

 

das

eigentliche

Ziel

 

stets

neu


durch

Gedanken

und

Gefühle

dekliniert

 

ein

Mensch

zu

sein

 

nicht

mehr

 

nicht

weniger

 

du

lächelst

und

sagst

 

Ja

 

„ … du führst mich doch zum Ziele …“ 


21. Juni

„ … Jesus siegt …“

aus: Ev. Gesangbuch 375: 

Dass Jesus siegt bleibt ewig ausgemacht




 wollt

ihr

den

totalen

Krieg

 

nein!

 

wollt

ihr

den

totalen

Sieg

 

nein!


und

nochmals

nein!


ganz

entschieden

nein!

 

mit

IHM

 

kannst

du

keine

Kriege

gewinnen

 

ER

verabscheut

Krieg

 

mit

IHM

 

kannst

du

keine

Siege

erringen

 

bei

denen

am

Ende

 

der

Verlierer

am

Boden

liegt

 

ER

will

den

Sieg

 

bei

dem

sich

 

alle

 

glücken

 

ER

will

den

Frieden

 

bei

dem

sich

 

alle

 

Hände

reichen

 

Herzen

öffnen

 

ER

segnet

den

Erdkreis

 

und

 

alle

 

die

darauf

wohnen

 

ER

segnet

niemals


eine

Nation

gegen

die

andere

 

wenn

du

mit

IHM

gewinnen

willst

 

musst

du

bereit

sein  

 

für

die

Liebe

alles

zu

verlieren

 

um

von

IHM

 

unverlierbar

 

gefunden

zu

werden

 

„ … Jesus siegt …“ 


20. Juni

„ … ich steh …“

aus: Ev. Gesangbuch 374: 

Ich steh in meines Herren Hand

 



so

viel

will

mich

beugen

 

es

plagt

manch

Ach

und

Weh

 

aber

ich

steh

 

grad

genug

will

meinen

Willen

brechen

 

trage

schwer

an

Angst

und

Schwächen

 

Tage

gibt´s

an

denen

ich

kein

Land

mehr

seh

 

aber

ich

steh

 

and´res

will

mich

niederdrücken

 

überm

Abgrund

fehlen

Brücken

 

kaum

noch

Hoffnung

 

wie

ich´s

auch

wend

und

dreh

 

aber

ich

steh

 

ER

hält

mich

in

SEINER

Hand

 

öffnet

Wege

mir

ins

unbekannte

Land

 

gestärktes

Rückgrat


gerader

Gang

 

führt

meine

Schritte

den

Segen

entlang

 

spricht

zu

mir

SEIN

Wort

 

sollst

nicht

vergeh´n

 

kannst

aufrecht

steh´n


 „ … ich steh …“


19. Juni

„ … Ermüdung …“

aus: Ev. Gesangbuch 373: 

Jesu hilf siegen du Fürste des Lebens




Seelenermüdung

Gedankenermüdung

Herzensermüdung

 

wir

sind

so

müde

 

all

das

anzuschauen


was

schiefläuft


immer

wieder

 

bei

uns

 

bei

anderen

 

in

der

kleinen

Welt

 

und

in

der

großen

 

was

macht

uns

wach

 

was

belebt

uns

 

wer

spannt

uns

den

Bogen

 

wie

entrinnen

wir


der

großen

Müdigkeit

 

wie

leben

wir


unser

Leben

 

mit

erfrischendem

Esprit

 

ich

gestehe

 

ich

weiß

es

nicht

 

hätt

ich

drei

Wünsche

frei

 

würde

ich

IHN

bitten

 

um

Wachheit

 

Klarheit

 

Freiheit

 

kurz

 

um

feinfühlende

hellwache

Liebe

 

damit

die

Seele

frei

atmet

 

die

Gedanken

sich

klären

 

das

Herz

springt


vor

Freude

darüber

 

dass

ich

sein

darf


 „ … Ermüdung …“


18. Juni

„ … öffentlich …“

aus: Ev. Gesangbuch 372: 

Was Gott tut das ist wohlgetan




zutage

wird

treten

 

was

trägt

 

sichtbar

wird

werden

 

was

taugt

 

im

Licht

der

Klarheit


wird

scheinen

 

was

wahr

 

auf

Dauer


wird

sich

durchsetzen

 

Sein

gegen

Schein

 

Liebe

gegen

Hass

 

Aufrichtigkeit

gegen

Niedertracht

 

es

mag

oft

anders

aussehen

 

aber

nur

Geduld

 

halt

dich

 

den

Destruktiven

zum

Trotz

 

an

der

Hoffnung

fest

 

denn

es

wird

bekannt

werden

 

in

allen

Landen

 

die

Wahrheit

SEINER
Liebe

 

die

alles

Leben

trägt

 

„ … öffentlich …“ 


17. Juni

„ … zufrieden …“

aus: Ev. Gesangbuch 371: 

Gib dich zufrieden und sei stille




zufrieden

ruht

der

Kopf

des

gestillten

Kindes

an

der

Schulter

der

Mutter

 

alles

ist

Stille

 

zufrieden

geht

das

Kind

zum

ersten

Mal

den

Schulweg

allein

 

alles

ist

Stolz

 

zufrieden

hält

der

junge

Mensch

sein

Abschlusszeugnis

in

den

Händen

 

alles

ist

Neugier

 

zufrieden

schaut

der

erwachsen

Gewordene

auf

das

eigene

Haus

 

alles

ist

Arbeit

 

zufrieden

sitzt

der

altgewordene

Mensch

auf

der

Holzbank

und

schaut

in

das

sanfte

Licht

der

untergehenden

Sonne

 

aus

Stille

Stolz

Neugier

Arbeit

 

ist

Vertrauen

 

geworden

 

letztes

Hoffen

  Stille 


Frieden

 

„ … zufrieden …“ 


16. Juni

„ … wer will mir den Himmel rauben …“

aus: Ev. Gesangbuch 370: 

Warum sollt ich mich denn grämen

 



nicht

aus

dem

Blick

verlieren

 

dass

wir

Erdlinge

 

unseren

Weg

gehen

 

zwischen

Staub

und

Sternen

 

erdverbunden

 

himmelwärts

 

in

beiden

zuhause

 

gekommen

aus

dem

Einst

 

beheimatet

im

Hier

und

Werde

 

die

Zeit

rinnt

aus

den

Händen

 

aber

 

zeitgleich

weitet

sich


blaue

Gegenwart

des

EINEN

 

in

die

er

uns

 

Heutige

 

mit

ins

Zukünftige

nimmt

 

damit

wir


im

Licht

der

Ewigkeit


nicht

ewig

Gestrige

bleiben

 

sondern

ewig

Morgige

werden

 

nicht

aus

dem

Herzen

verlieren

 

dass

wir


bei

IHM


Unverlierbare

sind

 

Gottes

nie

vergessene

Kinder


 „ … wer will mir den Himmel rauben …“


15. Juni

„ … verricht das Deine nur getreu …“

aus: Ev. Gesangbuch 369: 

Wer nur den lieben Gott lässt walten

 



nicht


heute

hier

morgen

dort

 

sondern

 

heute

hier

morgen

hier

 

treu

sein

 

nicht


das

Fähnchen

in

den

Wind

hängen

 

sondern

 

wenn

es

sein

muss

 

heb

dein

Gesicht

in

den

Wind

 

steh

zu

deiner

Überzeugung

 

lass

dir

nicht

immer

sagen

 

was

zu

tun

 

und

 

was

zu

lassen

ist

 

sondern

 

selbst

tun

 

und

 

selbst

lassen

 

Entscheidungen

treffen

 

das

Eigene

herausfinden

 

seine

Bestimmung

 

sich

nicht

davon

abhalten

lassen

 

das

Seine

treu

zu

verrichten

 

damit

aus

Schritt

um

Schritt

 

ein

eigener

Weg

wird

 

den

ER

mich  

 

zum

Leben

 

längst

geführt

 

mit

dem

Ziel


mich

zu

finden

in

dem

Meinen

 

und

unter

des

Himmels

reichem

Segen

 

zu

singen


zu

beten


zu

gehen

 

denn

welcher

seine

Zuversicht

 

auf

Gott

setzt

 

den

verlässt

er

nicht

 

„ … verricht das Deine nur getreu …“ 


14. Juni

„ … so wird mich nichts verletzen …“

aus: Ev. Gesangbuch 368: 

In allen meinen Taten




wir

Verletzliche

 

Dünnhäutige

 

schnell

auf

der

Palme

Seiende

 

blitzschnell

Gekränkte

 

wir

haben

in

keinem

Drachenblut

gebadet

 

sind

nicht

nur


zwischen

den

Schulterblättern


verletzbar

 

das

Lindenblatt

bedeckt

uns

Leib

und

Seele

 

allein

SEIN

Blut

 

das

ER

 

für

uns

 

vergossen

 

macht

uns

frei

 

von

dem

Verhängnis

 

unserer

Verletzlichkeit

 

wir

bleiben


schwache

Wesen

 

aus

Fleisch

und

Blut

 

aber

 

SEINE

Liebe

 

macht

uns

 

letztlich

 

unverwundbar

 

denn

durch

seine

Wunden

 

sind

wir

geheilt

 

Gott

sei

Dank

 

„ … so wird mich nichts verletzen …“ 


13. Juni

„ … Seligkeit …“

aus: Ev. Gesangbuch 367: 

Herr wie du willst so schick´s mit mir




was

Glück

ist

und

 

was

ganz

arg

glücklich

macht

 

ja

selig

 

entscheidet

sich

daran

 

ob

ich

im

Glück


wohnen

kann

 

oder

ob

mir

nur


von

außen


gesagt

worden

ist

 

dass

ich

glücklich

 

ganz

arg

glücklich

 

ja

selig

 

wäre

 

wenn

ich

dies

und

jenes

kaufe

 

dies

und

das

erlebe

 

in

vorgestanztem

Muster

 

austauschbar

konsumierbar


aber

eben

deshalb

 

zu

oft

nur

äußerlich

 

fade

Seligkeit

 

erkauftes

Glück

 

Seligkeit

hingegen


kann

man

nur


als

Geschenk

empfangen

 

sie

erreicht

mich

oft

dann

 

wenn

ich

am

wenigsten

mit

ihr

rechne

 

in

Schwachheit

Versagen

Nicht-mehr-Können

 

plötzlich

singt

eine

Amsel

 

ein

Mensch

lächelt

mir

zu

 

Gott

nimmt

mich

in

den

Arm

 

und

streicht

mir


die

Tränen


aus

dem

Blick

 

unbezahlbar

unverdient

 

aber

 

ich

darf

darin

augenblicksweise

wohnen

 

als

Vorahnung

auf

das

 

was

mich

erwartet

 

„ … Seligkeit …“ 



12. Juni

" … mach uns von allen Plagen frei …“

aus: Ev. Gesangbuch 366: 

Wenn wir in höchsten Nöten sein

 



 ER

schickt


schon

lange


keine

Plagen

mehr

 

ER

macht


frei


davon

 

ER

straft


schon

lange


keine

Menschen

mehr

 

vielmehr


liegt

die

Strafe


auf

IHM

 

auf

dass

wir


Frieden

haben

 

und

durch

SEINE

Wunden

 

sind

wir

geheilt

 

alles

andere

wäre

 

keine

Frohe

Botschaft

 

und

wir

könnten

 

auf

SEIN

Angebot

 

getrost

verzichten

 

nun

aber

liebt

ER

 

uns

frei

 

mit

letzter

Konsequenz

 

damit

aus

Gefangenen

 

aufrechte

Gegenüber

werden

 

SEIN

Interesse

an

uns

 

ist

grenzenlos

 

und

das

ist

 

unsere

einzige

Chance

 

LIEBE


 „ … mach uns von allen Plagen frei …“

 

 

11. Juni

" ... Fülle …“

aus: Ev. Gesangbuch 365: 

Von Gott will ich nicht lassen

 



nun

eben

nicht

 

ruhe

in

Frieden

 

wenngleich

das

schon


eine

hoffnungsvolle

Perspektive

sein

könnte


für

die

Ewigkeit

 

selige

Ruhe


langer

Schlaf


tiefer

Friede

 

aber

nun

eben

nicht

 

ER

spricht

von

 

Erlösung


und


Leben

in

Fülle

 

einem

Fest

 

an

dem

sich

alle

gelingen

 

was

allemal


eine

weitaus

bessere


fröhlichere


lebendigere


Dimension

für

die

Ewigkeit


weitet

 

ich

schließe

nun

eben

nicht

für

immer

die

Augen

 

sondern

im

Gegenteil


Tränen

werden

abgewischt


Augen

öffnen

sich

mit

klarem 

Blick


ruhe

in

Frieden

 

ist

ein

guter

frommer

Wunsch

 

SEIN

Versprechen

hingegen


für

uns

manchmal

so

Armselige

Erschöpfte

müd

Gewordene


ist

 

trink

vom

Wasser

des

Lebens

gratis

umsonst

 

lebe

in

Fülle


wenn

ich

darüber

nachdenke

 

was

mir

lieber

ist

 

fällt

mir

die

Entscheidung

lichtstrahlleicht

 

weil

ER

uns

längst

erwählt

hat

 

zum

Leben


 „ … Fülle …“


10. Juni

„… darauf sprech ich fröhlich: Amen …“

aus: Ev. Gesangbuch 364: 

Was mein Gott will gescheh allzeit



 

wie

betest

du

 

wohnst

du


in

deinen

Worten

 

bist

du

beheimatet


in

der

Stille

 

hörst

du

aufmerksam


auf

das

Vibrieren


deiner

zartbesaiteten

Seele

 

wie

betest

du

 

bist

du

ein

Obdachloser


in

deinem

Stammeln


beim

Suchen

der

angemessenen

Sätze

 

bist

du

in

deinem

inneren

Lärmen


ein

heimatlos

Vertriebener

 

sind

deine

Ohren

taub

 

sind

die

Resonanzen

deiner

Seele

abgestumpft

 

wie

betest

du

 

bist

du

am

Ende

und

am

Anfang

beides

 

mal

zerstreut


mal

gesammelt

 

ganz

da

 

und

 

ganz

weg

 

in

dir

zuhause

 

und

doch


eigenartig

fremd

 

wie

betest

du

 

vielleicht

ist

es

gar

nicht

wichtig

 

wie

du

betest

 

sondern

 

dass

du

mit

IHM

sprichst

 

mit

IHM

schweigst

 

weil

ER

dich

kennt

 

kannst

du


so

sein


wie

du

bist

 

drum

setze

immer


an

den

Anfang

und

den

Schluss

 

ein

fröhliches

 

„so

sei

es

ganz

gewiss“

 

oder

in

der

Sprache

Jesu

 

„Amen“


 „… darauf sprech ich fröhlich: Amen …“


9. Juni

„… das hält und gibt er g´wiss fürwahr …“

aus: Ev. Gesangbuch 363: 

Kommt her zu mir spricht Gottes Sohn

 



kannst

dich

drauf

verlassen

 

versprochen

 

Hand

drauf

 

hast

mein

Wort

 

auf

jeden

Fall

 

so

sicher


wie

das

Amen

in

der

Kirche

 

ganz

gewiss

 

ich

liebe

dich

 

ich

halte

dich

 

ich

gebe

dir

Kraft

 

mach

die

Probe

aufs

Exempel

 

wage

es

 

geh

den

ersten

Schritt

 

vertraue

mir

 

ich

enttäusch

dich

nicht

 

du

bist

gewollt

 

kannst

nicht

tiefer

fallen

 

als

in

MEINE

Hand

 

mein

JA

ist

ein

JA

 

auf

diesem

einen

Wort

 

dem

wichtigsten

 

bau

dein

Lebenshaus

 

ich

geb

dir

mein

Wort

 

gib

mir

dein

Vertrauen


 „… das hält und gibt er g´wiss fürwahr …“


8. Juni

„… mit unsrer Macht ist nichts getan …“

aus: Ev. Gesangbuch 362: 

Ein feste Burg




wenn

es

in

unserer

Macht

stünde

 

stünde

manches


noch

machtloser

da


als

ohnehin

schon

 

wie

könnten

wir


beispielsweise


die

Erdkugel

in

ihrem

weltallschnellen

Dahinrasen


auf

Kurs

halten

 

wie

könnten

wir


das

Wunder

Leben

kreieren

 

ohne

Opfer

unserer

Geltungssucht

zu

werden

 

wir

würden

vermeintlich

Starkes

Schönes

Edles

erschaffen

 

und

hätten

doch

am

Ende


keinen

Blick

mehr


für

das

Schützenswerte

 

das

Schwache

würde

in

unserm

Schaffen

 

abgeschafft

 

und

damit


die

Gnade

Liebe

Barmherzigkeit


gleich

mit

 

wenn

es

wirklich

um

Tod

und

Leben

geht

 

ist

mit

unserer

Macht

nichts

getan

 

mit

SEINER

Macht

hingegen

 

ruft

er

Totes

neu

ins

Leben

 

erschafft

täglich

neu


die

Welt


aus

Liebe

 

hält

sie

auf

Kurs

 

kreiert

Leben

aus

dem

Nichts

 

auf

dass

es

sei

 

und

schützt

das

Schwache

Zarte

Kleine

 

mit

der

Vollmacht

SEINER

Liebe

 

und

das

ist

gut

so

 

sehr

gut

 

„… mit unsrer Macht ist nichts getan …“ 


7. Juni

„… stärk unsre Füß und Hände …“

aus: Ev. Gesangbuch 361: 

Befiehl du deine Wege

 



schaust nach unten schleppender Gang

Schwung fehlt

Gehen quält

fragst dich wo geht dein Weg nun lang

 

Kraft ist dir abhanden kommen

Kompass steht still

fast gebrochen dein Will

Leid trifft auch den Frommen

 

so stell ich ihn mir vor

vor 400 Jahren

ringsum drohen Gefahren

sein Blick geht kaum noch zum Himmel empor

 

schwer trifft ihn der Ehefrau und Kinder Tod

dazu unzählge Gänge als Pfarrer ans Grab

Schmerz zieht ihn zur Trauer hinab

gepeinigt von Pest Cholera und schlimmer Not

 

dazu auch noch ein 30-jähriger Krieg

zwischen christlichen Konfessionen

marodierenden Garnisonen

bringen allen Verderben und niemand den Sieg

 

Brunnen vergiftet Kirchen verbrannt

die bittere Kälte bis in den Mai

ach wär doch nur die kleine Eiszeit vorbei

Hunger und Frieren im ganzen Land

 

in dieser schlimmen Ausweglosigkeit

sucht er Worte von Glauben und Zuversicht

schreibt sich Leid von der Seele verfasst viele Gedicht

bittet zu Gott dass er ihn befreit

 

Worte sind nicht nur daher gesagt

er hat sie bezahlt mit bittrer Erfahrung

hat sie gekostet in großer Bewahrung

hat trotz allem immer den Glauben gewagt

 

so erklingen aufs Neue seine Zuversichtslieder

in guten wie in schweren Zeiten

in allen Lagen werden sie Menschen begleiten

schenken Vertrauen wieder und wieder

 

stärken Füße und Hände

lassen auch uns dem Schlimmen zum Trotz auf IHN hoffen

dass ER uns Gegenwart und Zukunft hält offen

gibt unserem Leben die entscheidende Wende

 

hätt damals der Dichter nur gejammert geklagt

würden wir heute seine Lieder nicht singen

würd kein „geh aus mein Herz“ froh erklingen

keiner hätt „befiehl du deine Wege“ gesagt

 

unsere Kirche trägt seinen Namen mit großem Respekt

das Paul-Gerhardt-Zentrum im Alten Graben

wir sind froh ihn als Namenspatron zu haben

ein Vorbild des Glaubens das sich vor niemand versteckt

 

schaust nach oben federnder Gang

wiedergewonnener Schwung

Glaube hält jung

vor dem nächsten Schritt deines Wegs ist dir nicht bang

 

auf dass du deine Hoffnung in seine Lieder lege

fröhlich soll dein Herze springen

seine Worte sollen klingen

befiehl du deine Wege

 

„… stärk unsre Füß und Hände …“ 

 
 
 
 
E-Mail
Anruf