Evangelische Kirchengemeinde Igersheim
Gott ist Liebe. 1. Johannes 4,16

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Unser Kirchengemeinderatsgremium

Andrea Friedrich

Andrea Friedrich

Lieblingsplatz in Igersheim Mein Lieblingsplatz IST Igersheim.

Kirche in Igersheim hat Zukunft weil sich hier trotz allem Gegenwind, den Kirche erfährt, engagierte Menschen zusammenfinden, um mit viel Herzblut und großem Gottvertrauen ihr Bestes für eine lebendige Gemeinschaft zu geben; weil entsprechend der Jahreslosung „Prüfet alles und behaltet das Gute“ auch neue Wege beschritten werden, ohne gute Traditionen aufzugeben.

Stellvertretende Bezirkssynodalin

Michael Gakstatter

Michael Gakstatter

Lieblingsplatz in Igersheim Das Feuerwehrgerätehaus. Ein Ort, an dem man sich für andere einsetzt – nicht mit vielen Worten, sondern mit Taten. Hier wird der Leitsatz „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“ mit Leben gefüllt.

Kirche in Igersheim hat Zukunft weil sie eine lebendige Gemeinde ist, die mit der Zeit geht, offen für Neues bleibt und zugleich an Bewährtem festhält.

Christine Geldbach

Christine Geldbach

Lieblingsplatz in Igersheim ist kein bestimmter Platz, sondern immer dort, wo echte Nähe spürbar wird – wo Gespräche, Blicke oder gemeinsames Schweigen einen Ort mit Wärme füllen.

Kirche in Igersheim hat Zukunft weil sie sich weiterentwickelt, ohne ihre Wurzeln zu verlieren. Sie ist ein lebendiger Ort, an dem alle willkommen sind, Gemeinschaft entsteht, Glaube geteilt wird und sich Menschen gemeinsam für das Gute einsetzen – in der Gemeinde und darüber hinaus. Sie schenkt Hoffnung, bietet Orientierung und gibt dem Leben Tiefe. Kurz gesagt: Unsere Kirche ist mehr als ein Gebäude – sie ist gelebte Gemeinschaft.

Bauausschuss

Heidrun Gramlich, Kirchenpflegerin

Heidrun Gramlich, Kirchenpflegerin

Festausschuss, stellv. Schriftführerin

Ständerlingsbeauftragte, Bauausschuss

Ralf Herdtweck

Ralf Herdtweck

Lieblingsplatz in Igersheim Einen speziellen Lieblingsplatz habe ich eigentlich nicht. Überall wo ein freundliches Hallo oder ein gutes Gespräch entsteht, ist mein Lieblingsplatz. Nach einem anstrengenden Arbeitstag auf dem Sofa

Kirche in Igersheim hat Zukunft weil das Miteinander in einer christlichen Wertegemeinschaft positiv in die Gesellschaft strahlt.

Bezirkssynodaler; Festauschuss

Claudia Konrad

Claudia Konrad

Lieblingsplatz in Igersheim Mein Lieblingsplatz ist oberhalb von Igersheim, mit Blick auf die Burg und einen Großteil der Gemeinde.

Kirche in Igersheim hat Zukunft weil hier die Gemeinschaft, auch in der Ökumene, schon lange gelebt wird und die Nächstenliebe für alle wichtig ist und im Alltag integriert ist; weil hier alle gemeinsam an einem Strang ziehen und die Hoffnung nie aufgeben; weil wir versuchen neue Wege zu gehen, modern und digital zu werden.

Gewählte Vorsitzende

Renate Kunze

Renate Kunze

Lieblingsplatz in Igersheim Das Paul-Gerhardt-Zentrum: Ein Ort der Begegnung mit Gott und den Menschen und mit mir selbst. Ein Platz, an dem (in guten wie in schweren Zeiten) ein achtsames Miteinander und Füreinander gelebt wird im Namen Gottes, d.h. in Seinem Auftrag und unter Seinem Segen – mit spürbarer Auswirkung mitten hinein in den eigenen Alltag und in die Gesellschaft hier vor Ort und weit darüber hinaus.

Kirche in Igersheim hat Zukunft weil Eltern ihre Kinder zur Taufe bringen, sie christlich erziehen; weil Kinder und Jugendliche immer herzlich willkommen sind, ihren Bedürfnissen entsprechende regelmäßige Angebote erhalten (z.B. Ökumenische Kirche Kunterbunt, Jugendgottesdienst); weil Gott die Gemeinde segnet, so dass sie als Weg- und Glaubensgemeinschaft erlebt und erfahren werden kann.

Diakoniebeaufragte

Uwe Krauß, Pfarrer

Uwe Krauß, Pfarrer

Lieblingsplatz in Igersheim an der Heiligen Rita Statue oberhalb von Igersheim und im Paul-Gerhardt-Zentrum

Kirche in Igersheim hat Zukunft weil wir uns für nichts zu schade sind und weil wir keinen Aufwand scheuen und uns kein Weg zu weit ist, um das Evangelium zu den Menschen zu bringen

1. Vorsitz

Claudia Schmidt

Claudia Schmidt

Lieblingsplatz in Igersheim ist unser Zuhause im Kirchberg. Am liebsten zusammen mit der ganzen Familie auf der Terrasse beim Abendbrot. Im Sommer, wenn die Geranien blühen und mit Blick zur Burg Neuhaus.

Kirche in Igersheim hat Zukunft weil wir uns den Herausforderungen stellen und immer wieder neue Wege suchen, damit unsere Kirche lebendig bleibt und das Wort Gottes zu den Menschen gebracht wird.

Schriftführerin

Sigrid Schuster

Sigrid Schuster

Lieblingsplatz in Igersheim ist in meinem Garten, wo ich unter den großen Bananenpflanzen die Natur genießen kann.

Kirche in Igersheim hat Zukunft weil wir sie gemeinsam gestalten, so dass die Gemeinschaft und der Glaube immer größer werden kann; weil jeder Einzelne zählt.

Festausschuss; Ständerlingkoordinatorin

Julian Uhl

Julian Uhl

Lieblingsplatz in Igersheim Die Kleinsporthalle. Dort habe ich einen Großteil meiner Jugend, vermutlich fast jedes Wochenende mit dem Tischtennissport verbracht. Auch heute als aktiver Spieler und ehrenamtlich Tätiger, verbringe ich dort den Großteil meiner Freizeit.

Kirche in Igersheim hat Zukunft weil wir es immer wieder schaffen werden, Kirche neu zu erfinden. Denn was in der heutigen Zeit stehenbleibt und sich nicht weiterentwickelt, wird keine Zukunft haben.

IT - Beauftragter, Bausschuss

Der neu gewählte Kirchengemeinderat

hat in seiner konstituierenden Sitzung

am 12. 1.2026

bei allen Ämtern

mit einstimmigen Abstimmungsergebnis 

gewählt:


Vorsitzender
Uwe Krauß
(geschäftsführender Pfarrer)


Gewählte Vorsitzende
Claudia Konrad


seitherige gewählte Vorsitzende:
1989 – 2007
Dr. Klaus Bühn
2007 – 2019
Andrea Friedrich
2019 – 2025
Angelika Wolfarth


Schriftführung
Claudia Schmidt


Stellvertr. Schriftführung
Heidrun Gramlich


Bezirkssynodaler
Ralf Herdtweck


Stellvertr. Bezirkssynodalin
Andrea Friedrich


Festausschuss
Ralf Herdtweck
Heidrun Gramlich
Sigrid Schuster


Ständerling
Sigrid Schuster
Heidrun Gramlich


Igerswein
Andrea Friedrich


Diakoniebeauftragte
Renate Kunze


Bauausschuss
Uwe Krauß
Heidrun Gramlich
Susanne Reinicke Herdtweck
Julian Uhl
Albert Nagel


IT-Beauftragter
Julian Uhl



KGR-Klausurtag in Brettheim 24./25. Februar 2023

Am vergangenen Wochenende hat sich das Kirchengemeinderatsgremium
im Haus der Musik und Begegnung in Brettheim
mit dem sogenannten „Pfarrplan“ beschäftigt

von links: Claudia Schmidt, Sigrid Schuster, Uwe Krauß,
Rainer Scheckel, Claudia Konrad, Heidrun Gramlich,
Renate Kunze, Jasmin Freitag, Christine Geldbach,
Ralf Herdtweck, Angelika Wolfarth

Am Freitagabend verschafften wir uns
anhand einer detaillierten Karte einen Überblick
über den Kirchenbezirk Weikersheim,
der in die Distrikte Creglingen, Niederstetten,
Weikersheim und Bad Mergentheim gegliedert ist.
Igersheim gehört zum Distrikt Bad Mergentheim.

Im Rahmen des Pfarrplans wird es in der gesamten Landeskirche
Kürzungen und damit verbundene Umstrukturierungen geben,
die zwischen 2024 und 2030 umgesetzt werden müssen.

In einer ersten Austauschrunde überlegten wir gemeinsam,
was das konkret für unsere Kirchengemeinde bedeuten könnte
und welche Vorstellungen / Ideen / Ansätze
es für uns geben kann.

Als biblische Fundierung diente die Erzählung
von der „Speisung der 5000“,
wo es ebenfalls
eine Notlage (zu wenig zu essen, zu viele Menschen),
einen Auftrag („gebt ihr ihnen zu essen“)
und eine Lösung („es wurden alle satt“) gibt.

Zum Abschluss tauschten wir uns darüber aus,
was wir als Mitarbeitende benötigen,
um unsere Aufgabe / unseren Auftrag
gut ausführen zu können.

Eine gesellige Runde rundete
den gelungenen Abend ab.


Am Samstagmorgen gestaltete
Gemeindediakonin Irmgard Kreiselmeier
mit uns einen Bibliolog
durch Impulsfragen konnten wir
unter ihrer kompetenten Anleitung
immer tiefer in das 12. Kapitel des 1. Korintherbriefs
und in die damalige Gemeindesituation eintauchen:
„Ein Leib – viele Glieder.“
Damals wie heute: wir gehören alle zusammen
und etwas Gutes gelingt nur miteinander.

Nach einer kleinen Pause beschäftigten wir uns
noch einmal mit der „Speisung der 5000“,
diesmal aber unter der Fragestellung:
„was brauchen wir Menschen,
um (leiblich und seelisch) satt zu werden“.

Abschließend versuchten wir,
die aus der Tagung gewonnenen Erkenntnisse
konkret auf den Pfarrplan anzuwenden –
dabei wird es eine große Herausforderung sein,
uns so in die anstehende Pfarrplan-Runde einzubringen,
dass unsere gute, gesegnete, tragfähig-intakte Gemeindestruktur
einerseits in ihrem Bestand erhalten wird
und andererseits gewinnbringend
für die Distriktsgemeinden fruchtbar gemacht werden kann.

Nach dem Mittagessen besuchten wir noch
die Erinnerungsstätte der „Männer von Brettheim“
und waren bestürzt und berührt
von dem Mut und der Zivilcourage
von Bauer Friedrich Hanselmann,
Bürgermeister Leonhard Gackstatter
sowie der Lehrer und NSDAP-Ortsgruppenleiter Leonhard Wolfmeyer,
die 1945 am Ende des Zweiten Weltkriegs
wegen der Entwaffnung einiger Hitlerjungen von der SS erhängt wurden.
www.brettheimmuseum.hohenlohe.net

Auf dem Nachhauseweg kehrten wir noch
in das LBV-Kaffee in Rot am See ein

Zeitplan für den PfarrPlan 2030
März 2023:
• Unmittelbar nach der Tagung der Landessynode am 24. und 25. März 2023:
Bekanntgabe der Zielzahlen für die Kirchenbezirke
(voraussichtlich bereits im Februar Bekanntgabe von unverbindlichen Zielzahlen)
Danach Arbeitsphase I des bezirklichen PfarrPlan-Sonderausschusses
Herbst 2023:
• Bezirkssynode mit Vorschlag für das bezirkliche Stellenverteilungskonzept
• Danach Beratungen in den Kirchengemeinden
Januar 2024:
• Arbeitsphase II des bezirklichen PfarrPlan-Sonderausschusse
Spätestens Ende März 2024:
• Bezirkssynode (u.U. Sondersynode) mit Beschluss über das bezirkliche Stellenverteilungskonzept



Einsetzungsgottesdienst am 12. Januar 2020                                                        Foto: Peter Keßler

vordere Reihe von links: Claudia Konrad, Claudia Schmidt, Jasmin Freitag, 

                                           Angelika Wolfarth, Sigrid Schuster, Renate Kunze

hintere Reihe von links: Uwe Krauß (Pfarrer),  Christine Geldbach, Ralf Hertweck,

                                          Rainer Scheckel, Heidrun Gramlich (Kirchenpflegerin)


Höchste Auszeichnung der württembergischen Landeskirche für Ehrenamt

Johannes-Brenz-Medaille an Albert Nagel verliehen

 

Igersheim. Für langjährige ehrenamtliche Mitarbeit erhielt Albert Nagel die Johannes-Brenz-Medaille in Bronze. Pfarrer Uwe Krauß überreichte ihm die höchste Auszeichnung der evangelischen Landeskirche in einem festlichen Gottesdienst.

Dank und Anerkennung sprach ihm der Pfarrer bei der Übergabe der Medaille und der von Landesbischof Dr. h.c. Frank Otfried July unterzeichneten Urkunde aus. Sie sei, so war darauf zu lesen, "ein Zeichen dankbarer Würdigung für langjährige Verdienste im Ehrenamt".  Annähernd vier Jahrzehnte lang, so erläuterte Uwe Krauß, habe sich Albert Nagel für seine Kirchengemeinde in vorbildlicher Weise eingesetzt und 30 Jahre lang sei er ein sehr aktives Mitglied des Kirchengemeinderats gewesen.

Die seit 1992 verliehene Brenz-Medaille ist die höchste Auszeichnung der württembergischen Landeskirche für langjähriges ehrenamtliches Engagement. Sie zeigt auf der Vorderseite das Kreuz als Symbol des christlichen Lebens unter dem Portrait des württembergischen Reformators Johannes Brenz. Die Rückseite ist bestimmt von Säulen und greift damit ein wichtiges tragendes Element des Kirchenbaus auf.

Tatkräftiges Handeln war bei Albert Nagel stets angesagt und alle Pfarrer Igersheims wussten das zu schätzen. Sehr anschaulich zeigte das Uwe Krauß in seiner Laudatio in Gedichtform. Schon als seine Frau Anneliese 1982 das Mesneramt übernahm, damals noch am alten Gemeindehaus an der Tauber, stand er ihr unermüdlich zur Seite. Nachdem die etwa 1000 Evangelischen des traditionell katholischen Dorfes 1989 die kirchliche Unabhängigkeit von der Muttergemeinde Bad Mergentheim errungen hatten, wurde er in den ersten Igersheimer Kirchengemeinderat gewählt. Bald habe man dort von einer eigenen Kirche geträumt und Albert Nagel war mit bei denen, die schließlich den Bau des neuen Gemeindezentrums vorantrieben. Nicht nur das: Er war "der Motor bei diesem schönen Gebäude", er war unermüdlicher Helfer mit handwerklichem Geschick und gehörte auch zu denen, die noch einen Glockenturm dazu anstrebten - mit Erfolg.

Bei allen Gemeindefesten im Hof des Paul-Gerhardt-Zentrums war Albert Nagel zusammen mit seiner Frau voll im Einsatz. Als Koch und Manager war er für die junge Kirchengemeinde bald unentbehrlich. Kein Wunder, dass der Hof anlässlich der Verabschiedung der Mesnerin in "Anneliese-und-Albert-Nagel-Platz" umbenannt wurde. "Albert Nagel hat Igersheimer Kirchengeschichte geschrieben" und "wir sind von total begeistert von deinem Fleiß und deiner Art, dich einzubringen", so Uwe Krauß

Peter Keßler   


Albert Nagel wurde mit der Johannes-Brenz-Medaille ausgezeichnet, 

der höchsten Ehrung der evangelischen Landeskirche von Württemberg für langjährige ehrenamtliche Tätigkeit.

Foto: Peter Keßler 


Eine herausfordernde Aufgabe im Dienst der Kirchengemeinde

Neuer Igersheimer Kirchengemeinderat eingesetzt / Verabschiedungen

 

Igersheim. Kirchengemeinderat zu sein ist eine Herausforderung. Dass es sich lohnt, sich der zu stellen, machte Pfarrer Uwe Krauß im Festgottesdienst zur Verabschiedung und Verpflichtung des neu gewählten Gremiums deutlich.

Neun gewählte Mitglieder, dazu Kirchenpflegerin und Pfarrer, zählt der evangelische Kirchengemeinderat. Uwe Krauß zeigte sich dankbar dafür, dass es im Ort gut gelungen sei, genügend Kandidatinnen und Kandidaten zu gewinnen - und auch ein wenig stolz auf seine Igersheimer, denn etliche Gemeinden des Kirchenbezirk hatten dies nicht geschafft, ohne zuvor die Zahl der Mitglieder zu reduzieren. Jasmin Freitag, Christine Geldbach, Ralf Herdtweck, Claudia Konrad, Renate Kunze, Dr. Rainer Scheckel, Claudia Schmidt, Sigrid Schuster und Angelika Wolfarth wurden für eine Amtszeit von sechs Jahren gewählt.

Immer, so hob der Pfarrer in seiner wohlbedachten und konkreten Festpredigt hervor, "fängt im Leben etwas an". Die Herausforderung sei nun, dieses Anfangen nicht einfach nur geschehen zu lassen, sondern "dass ich es zu meinem Anfangen mache". Das gelte in besonderer Weise für die Kirchengemeinderäte, die "drei alten Hasen und sechs Anfänger". Sie könnten jetzt mit ihrer Art und ihren Gaben "dem Anfang ein Gesicht geben, mitbestimmen und mitgestalten". Perspektiven entstünden, weil sich einer einbringe, als Teil der Mannschaft trage man dazu bei, dass sich ein Horizont auftue. "Gott handelt durch mich" und gemeinsam könne man dem "derzeit größten Feind der Gemeinde", der Gleichgültigkeit der säkularen Gesellschaft, trotzen. Neu anfangen sei möglich und "die Menschen warten auf diese Botschaft". Anpackende Hände, das rechte Wort zur rechten Zeit und ein liebendes Herz, in dem der Friede Christi wohnt - darauf kommt es an, gerade auch für den neuen Kirchengemeinderat.

Neben der Verpflichtung der neuen Mitglieder stand die würdige Verabschiedung der ausscheidenden Kirchengemeinderäte. Seine hohe Wertschätzung für deren Persönlichkeit und Arbeit zeigte Uwe Krauß durch ganz individuelle Dankesworte und sorgsam ausgesuchte Geschenken. Claudia Ruess und Albert Bruder hatten sechs Jahre und Gabi Stolzenberger acht Jahre dem Gremium angehört. Elsbeth Gakstatter, 24 Jahre lang Kirchengemeinderätin, habe als Diakoniebeauftragte vollen Einsatz gebracht, Andrea Friedrich, die dem Gremium ebenso lange angehörte und zwölf Jahre das Amt der Vorsitzenden innehatte, sei "Ideengeberin, Richtungsweiserin, Aufrüttlerin und das Gesicht der Kirchengemeinde" gewesen. Albert Nagel schließlich habe für seinen außergewöhnlichen Einsatz über 30 Jahre besondere Anerkennung verdient - die komme sogar vom württembergischen Landesbischof (siehe gesonderter Bericht).

Eine Stabübergabe ganz besonderer Art hatten sich die sechs ausscheidenden Kirchengemeinderäte ausgedacht. Für jeweils einen ihrer Nachfolger zogen sie die Linien hinein in das neue Amt, verbunden mit vielen guten Wünschen für die kommenden sechs Jahre.

Peter Keßler


Großen Wechsel gab es durch die Wahl im Dezember 2019 im evangelischen Kirchengemeinderat von Igersheim. Sechs Mitglieder schieden aus, ebenso viele wurden neu gewählt. Unser Bild zeigt sie anlässlich von Verabschiedung und Einsetzung zusammen mit Pfarrer Uwe Krauß.

Foto: Peter Keßler 

 
 
 
 
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